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Zuletzt aktualisiert am:
02.06.2010

  Weniger Krebstote in Europa

Innerhalb von zehn Jahren hat sich die Zahl der Krebstoten in Europa um etwa zehn Prozent verringert – so lautet das erfreuliche Ergebnis einer Untersuchung durch ein internationales Forscherteam. Dabei unterstreicht die europaweite Bevölkerungsstatistik die gesundheitliche Gefahr, die von Tabakrauch und übermäßigem Alkoholkonsum ausgeht. (mehr siehe PDF)

 Nutzen der Darmspiegelung belegt

„Was bringt mir das?“ Diese Frage beschäftigt viele Menschen, die mit 55 Jahren erstmals vor der Wahl stehen, an einer kostenlosen Darmspiegelung (Koloskopie) im Rahmen des gesetzlichen Programms zur Krebsvorsorgeuntersuchungen teilzunehmen. Eine eindeutige Antwort geben die Ergebnisse einer groß angelegten Untersuchung im Saarland: Sie unterstreichen den großen Nutzen der regelmäßigen Darmspiegelung für die Verhütung von Darmkrebs und das Potenzial der „kleinen“ Darmspiegelung (Sigmoidoskopie) als alternative Untersuchungsmethode. (mehr siehe PDF)

 Das Krebsgenom

Seit 2003 gilt die Entschlüsselung des menschlichen Erbguts, des Genoms, als abgeschlossen. Die technischen Möglichkeiten sind seitdem so rasant gewachsen, dass Forscher weltweit das Erbgut von Tumoren entziffern, um die Ursachen von Krebs genauer zu erforschen. Die ersten Untersuchungen dieser Art liefern bereits überraschende Einsichten in die Entstehung von Tumorerkrankungen. (mehr siehe PDF)

 Die Suche nach der „inneren Uhr“

Das öffentliche Rauchverbot und das Einreiben mit Sonnenmilch sind typische Alltagsbeispiele für Maßnahmen zur Vermeidung Krebs verursachender Umweltfaktoren. Nach Chemikalien und Strahlung rücken komplexe Lebensumstände in den Fokus der Forschung. So verdichten sich Hinweise darauf, dass ein Leben gegen den natürlichen Tagesrhythmus Krebs mit auslösen kann...(mehr siehe PDF).

  Hormone und Krebs

Als Botenstoffe des Körpers regulieren Hormone den Stoffwechsel und verschiedene Körperfunktionen. Insbesondere die Rolle der Sexualhormone in der Entstehung von Krebserkrankungen wird kontrovers diskutiert. Jüngste Untersuchungen zeigen beispielsweise, dass die langfristigen Folgen eines therapeutischen Einsatzes von weiblichen Hormonen bei Frauen komplexer sind, als bisher angenommen wurde... (mehr siehe PDF)

 Krebs vermeiden: Die Rolle von Ernährung und Bewegung

Seit seiner Gründung im Jahre 1982 widmen sich die Experten des weltweiten Netzwerks World Cancer Research Fund (WCRF) der Erforschung von Krebs. Kürzlich erschien der aktualisierte Bericht zur Bedeutung von Ernährung und körperlicher Aktivität in der Vorbeugung von Krebserkrankungen. Auf 537 Seiten zeigen die Experten der WCRF nicht nur Ziele für das Gesundheitswesen auf, sondern sprechen Empfehlungen dafür aus, was der Einzelne zur Vermeidung von Krebs tun kann...(mehr siehe PDF)

 Fleischlos bedingt gesünder

Immer mehr Menschen setzen in ihrer Ernährungsweise auf fleischlose Kost, um gesünder zu leben und auf lange Sicht Krebserkrankungen vorzubeugen. Bislang waren Studienergebnisse zu längerfristigen Vorteilen einer vegetarischen Kost auf wenige Krebsformen begrenzt und standen oft im Widerspruch zueinander. Eine aktuelle Studie britischer Wissenschaftler liefert nun neue Daten und zum Teil verblüffende Erkenntnisse... (mehr siehe PDF)

Downloads
 
   Weniger Krebstote in Europa (27 kB)
  Das Krebsgenom (28 kB)
  Die Suche nach der „inneren Uhr“ (29 kB)
  Fleischlos bedingt gesünder (28 kB)
  Hormone und Krebs (30 kB)
  Krebsprävention (39 kB)
  Nutzen der Darmspiegelung belegt (68 kB)

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