Blasenkrebs

  • Man kann Blasenkrebs früh erkennen!
  • Dadurch ergeben sich oft bessere Heilungschancen und schonendere Behandlungsmöglichkeiten


  • Man kann Blasenkrebs früh erkennen!
  • Dadurch ergeben sich oft bessere Heilungschancen und schonendere Behandlungsmöglichkeiten


Die Blase

Die Blase ist ein Hohlorgan, in dem sich der Urin sammelt. Sie besteht aus vier Schichten und umfasst ca. 350 bis 450 ml bei Frauen und ca. 450 bis 550 ml bei Männern. Ausgekleidet ist die Blase mit einer Schleimhautschicht, die sie normalerweise gut vor Bakterien und anderen Krankheitserregern schützt. Zudem bietet diese Schicht auch Schutz vor reizenden, allergisierenden, giftigen und krebserzeugenden Substanzen.

Die Blase ist ein Hohlorgan, in dem sich der Urin sammelt. Sie besteht aus vier Schichten und umfasst ca. 350 bis 450 ml bei Frauen und ca. 450 bis 550 ml bei Männern. Ausgekleidet ist die Blase mit einer Schleimhautschicht, die sie normalerweise gut vor Bakterien und anderen Krankheitserregern schützt. Zudem bietet diese Schicht auch Schutz vor reizenden, allergisierenden, giftigen und krebserzeugenden Substanzen.

Blasenkrebs

Ein Tumor der Harnblase entsteht meist in der Schleimhaut, der innersten Schicht der Blase. Breitet sich der Tumor aus, können auch tiefere Schichten und andere Anteile der Harnwege, wie Nierenbecken und Harnleiter, betroffen sein.

Im Jahr 2012 sind in Deutschland 28.910 Personen an Blasenkrebs erkrankt, dabei sind vor allem ältere Personen betroffen. Das mittlere Erkrankungsalter für Blasenkrebs beträgt bei Männern 74 Jahre und bei Frauen 76 Jahre. Männer sind zudem deutlich häufiger betroffen als Frauen. In NRW gab es im Jahr 2012 circa 4.000 Neuerkrankungen.

70% der Tumore werden im Frühstadium entdeckt. Das heißt, der Tumor ist noch nicht in die Muskelschicht der Blase eingedrungen. Bei den anderen 30% ist der Tumor bei der Diagnose bereits in die Muskelschicht oder in angrenzende Organe eingewachsen.

Ein Tumor der Harnblase entsteht meist in der Schleimhaut, der innersten Schicht der Blase. Breitet sich der Tumor aus, können auch tiefere Schichten und andere Anteile der Harnwege, wie Nierenbecken und Harnleiter, betroffen sein.

Im Jahr 2012 sind in Deutschland 28.910 Personen an Blasenkrebs erkrankt, dabei sind vor allem ältere Personen betroffen. Das mittlere Erkrankungsalter für Blasenkrebs beträgt bei Männern 74 Jahre und bei Frauen 76 Jahre. Männer sind zudem deutlich häufiger betroffen als Frauen. In NRW gab es im Jahr 2012 circa 4.000 Neuerkrankungen.

70% der Tumore werden im Frühstadium entdeckt. Das heißt, der Tumor ist noch nicht in die Muskelschicht der Blase eingedrungen. Bei den anderen 30% ist der Tumor bei der Diagnose bereits in die Muskelschicht oder in angrenzende Organe eingewachsen.

Risikofaktoren

Rauchen:

Der größte Risikofaktor für Blasenkrebs ist das Rauchen. Hierbei erhöht nicht nur das aktive sondern auch das passive Rauchen das Risiko. Raucher haben ein sechsmal höheres Risiko an Blasenkrebs zu erkranken als Nichtraucher. Zudem sind 20 Jahre Rauchfreiheit nötig, um das Risiko wieder zu normalisieren.


Chronische Harnblasenentzündungen:

Chronische Harnblasenentzündungen z.B. bei Katheterträgern oder Infektionskrankheiten wie Bilharziose gelten ebenfalls als Risikofaktoren.


Gefahrenstoffe:

Weitere Risikofaktoren sind Gefahrenstoffe und Chemikalien am Arbeitsplatz. Vor allem die aromatischen Amine, die in Arzneistoffen, Kunststoffen, Pflanzenschutzmitteln und Farbstoffen vorkommen, erhöhen das Risiko an Blasenkrebs zu erkranken. Heutzutage werden als gefährlich eingestufte Substanzen entweder gar nicht mehr eingesetzt, oder nur wenn bestimmte Sicherheitsvorkehrungen getroffen sind. Zwischen dem Zeitpunkt, an dem ein Betroffener Kontakt zu einem krebserregenden Stoff hatte und der Krebsentstehung können bis zu 40 Jahre vergehen. Daher erkranken auch heutzutage noch Menschen an Blasenkrebs, die vor vielen Jahren mit Giftstoffen während der Arbeit in Berührung gekommen sind. Gefährdete Berufsgruppen sind zum Beispiel Friseure, Bergarbeiter, Metall- und Chemieindustriearbeiter, Automobilarbeiter und Maler und Lackierer. Eine ausführliche Erläuterung zu den verschiedenen krebserregenden Gefahrenstoffen der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) findet sich im „BK-Report 1/2014 Aromatische Amine“.

Abrufbar als PDF:

Rauchen:

Der größte Risikofaktor für Blasenkrebs ist das Rauchen. Hierbei erhöht nicht nur das aktive sondern auch das passive Rauchen das Risiko. Raucher haben ein sechsmal höheres Risiko an Blasenkrebs zu erkranken als Nichtraucher. Zudem sind 20 Jahre Rauchfreiheit nötig, um das Risiko wieder zu normalisieren.


Chronische Harnblasenentzündungen:

Chronische Harnblasenentzündungen z.B. bei Katheterträgern oder Infektionskrankheiten wie Bilharziose gelten ebenfalls als Risikofaktoren.


Gefahrenstoffe:

Weitere Risikofaktoren sind Gefahrenstoffe und Chemikalien am Arbeitsplatz. Vor allem die aromatischen Amine, die in Arzneistoffen, Kunststoffen, Pflanzenschutzmitteln und Farbstoffen vorkommen, erhöhen das Risiko an Blasenkrebs zu erkranken. Heutzutage werden als gefährlich eingestufte Substanzen entweder gar nicht mehr eingesetzt, oder nur wenn bestimmte Sicherheitsvorkehrungen getroffen sind. Zwischen dem Zeitpunkt, an dem ein Betroffener Kontakt zu einem krebserregenden Stoff hatte und der Krebsentstehung können bis zu 40 Jahre vergehen. Daher erkranken auch heutzutage noch Menschen an Blasenkrebs, die vor vielen Jahren mit Giftstoffen während der Arbeit in Berührung gekommen sind. Gefährdete Berufsgruppen sind zum Beispiel Friseure, Bergarbeiter, Metall- und Chemieindustriearbeiter, Automobilarbeiter und Maler und Lackierer. Eine ausführliche Erläuterung zu den verschiedenen krebserregenden Gefahrenstoffen der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) findet sich im „BK-Report 1/2014 Aromatische Amine“.

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Risikofaktoren führen nicht zwingend zu Blasenkrebs, jedoch ist die Wahrscheinlichkeit, eine Krebserkrankung zu entwickeln, höher.

Risikofaktoren führen nicht zwingend zu Blasenkrebs, jedoch ist die Wahrscheinlichkeit, eine Krebserkrankung zu entwickeln, höher.

Anzeichen für Blasenkrebs

Das Hauptzeichen für Blasenkrebs ist sichtbares oder unsichtbares Blut im Urin. Zudem sollten Sie auf Veränderungen beim Wasserlassen, zum Beispiel Brennen und Schmerzen, achten. Häufiges Wasserlassen und ein stetiges Druckgefühl auf der Blase können auch Anzeichen für Blasenkrebs sein. Diese Anzeichen können jedoch auch Symptome anderer Krankheiten, wie eine Blasenentzündung sein. Deswegen sollten Sie immer einen Arzt aufsuchen und die Symptome nicht ignorieren.

Das Hauptzeichen für Blasenkrebs ist sichtbares oder unsichtbares Blut im Urin. Zudem sollten Sie auf Veränderungen beim Wasserlassen, zum Beispiel Brennen und Schmerzen, achten. Häufiges Wasserlassen und ein stetiges Druckgefühl auf der Blase können auch Anzeichen für Blasenkrebs sein. Diese Anzeichen können jedoch auch Symptome anderer Krankheiten, wie eine Blasenentzündung sein. Deswegen sollten Sie immer einen Arzt aufsuchen und die Symptome nicht ignorieren.

Früherkennung

Für Blasenkrebs gibt es bisher keine geeignete Methode zur Früherkennung wie das Mammographie-Screening oder das Hautkrebs-Screening. Es existieren jedoch verschiedene Methoden der Urinuntersuchung und die Blasenspiegelung als Möglichkeiten Blasenkrebs zu erkennen. Empfehlenswert ist auch die Urinuntersuchung im Rahmen des Check-Ups 35.


Check-Up 35:

Der Check-Up 35 ist ein allgemeiner Gesundheits-Check, der ein Arztgespräch, eine Untersuchung und eine Beratung beim Hausarzt beinhaltet. Er dient vor allem der Früherkennung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Nierenerkrankungen und Diabetes. Für gesetzlich Versicherte ab 35 Jahren werden die Kosten alle zwei Jahre von der Krankenkasse übernommen.
Während des Check-Ups werden verschiedene Untersuchungen durchgeführt. Dazu zählen:

  • Die Untersuchung des Ganzkörperstatus
  • Das Abhören von Herz und Lunge
  • Das Abtasten des Bauchraums
  • Die Beurteilung des Bewegungsapparates, der Haut und der Sinnesorgane
  • Die Blut-Untersuchung (Gesamtcholesterin, Glukose)
  • Die Urin-Untersuchung


Die Urin-Untersuchung im Rahmen des Check-Ups 35 ist ein so genannter Sticktest. Hierbei wird mit einem einmaligen Teststreifenverfahren nach Blut im Urin gesucht. Dabei können Eiweiß, Blutzucker, Nitrit und rote und weiße Blutkörperchen nachgewiesen werden.

Letztendlich können Urin-Untersuchungen nur Hinweise auf einen Blasenkrebs liefern. Um Blasenkrebs sicher ausschließen oder feststellen zu können, ist eine Blasenspiegelung notwendig.


Blasenspiegelung:

Die Blasenspiegelung wird von einem Facharzt für Urologie durchgeführt und dauert in der Regel fünf bis zehn Minuten. Es ist keine Vorbereitung für die Durchführung notwendig. Zudem ist die Blasenspiegelung bei Verwendung neuer und flexibler Geräte im Normalfall schmerzfrei. Es reicht die Betäubung der Harnröhre durch ein Gel.
Die Blasenspiegelung ist eine risikoarme Untersuchung. Dennoch können in Einzelfällen Symptome durch eine Reizung der Blase entstehen. Diese Symptome sind Blutungen, Verletzung der Blase, Schmerzen beim Wasserlassen oder eine Infektion. Verletzungen z.B. der Harnröhre sind äußerst selten.

Die Vorteile einer Blasenspiegelung:

  • Es werden sowohl das Innere der Blase beurteilt, als auch Gewebeproben entnommen
  • Die Untersuchung ist oft ambulant durchführbar
  • Es ist die beste Möglichkeit, Harnblasenkrebs zu diagnostizieren


Mögliche Risiken einer Blasenspiegelung:

  • Da die Untersuchung die Harnröhre reizt, kann es im Anschluss vorrübergehend zu leichten Blutungen oder Schmerzen beim Wasserlassen kommen
  • Die Untersuchung kann unter Umständen kurz schmerzhaft sein

Für Blasenkrebs gibt es bisher keine geeignete Methode zur Früherkennung wie das Mammographie-Screening oder das Hautkrebs-Screening. Es existieren jedoch verschiedene Methoden der Urinuntersuchung und die Blasenspiegelung als Möglichkeiten Blasenkrebs zu erkennen. Empfehlenswert ist auch die Urinuntersuchung im Rahmen des Check-Ups 35.


Check-Up 35:

Der Check-Up 35 ist ein allgemeiner Gesundheits-Check, der ein Arztgespräch, eine Untersuchung und eine Beratung beim Hausarzt beinhaltet. Er dient vor allem der Früherkennung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Nierenerkrankungen und Diabetes. Für gesetzlich Versicherte ab 35 Jahren werden die Kosten alle zwei Jahre von der Krankenkasse übernommen.
Während des Check-Ups werden verschiedene Untersuchungen durchgeführt. Dazu zählen:

  • Die Untersuchung des Ganzkörperstatus
  • Das Abhören von Herz und Lunge
  • Das Abtasten des Bauchraums
  • Die Beurteilung des Bewegungsapparates, der Haut und der Sinnesorgane
  • Die Blut-Untersuchung (Gesamtcholesterin, Glukose)
  • Die Urin-Untersuchung


Die Urin-Untersuchung im Rahmen des Check-Ups 35 ist ein so genannter Sticktest. Hierbei wird mit einem einmaligen Teststreifenverfahren nach Blut im Urin gesucht. Dabei können Eiweiß, Blutzucker, Nitrit und rote und weiße Blutkörperchen nachgewiesen werden.

Letztendlich können Urin-Untersuchungen nur Hinweise auf einen Blasenkrebs liefern. Um Blasenkrebs sicher ausschließen oder feststellen zu können, ist eine Blasenspiegelung notwendig.


Blasenspiegelung:

Die Blasenspiegelung wird von einem Facharzt für Urologie durchgeführt und dauert in der Regel fünf bis zehn Minuten. Es ist keine Vorbereitung für die Durchführung notwendig. Zudem ist die Blasenspiegelung bei Verwendung neuer und flexibler Geräte im Normalfall schmerzfrei. Es reicht die Betäubung der Harnröhre durch ein Gel.
Die Blasenspiegelung ist eine risikoarme Untersuchung. Dennoch können in Einzelfällen Symptome durch eine Reizung der Blase entstehen. Diese Symptome sind Blutungen, Verletzung der Blase, Schmerzen beim Wasserlassen oder eine Infektion. Verletzungen z.B. der Harnröhre sind äußerst selten.

Die Vorteile einer Blasenspiegelung:

  • Es werden sowohl das Innere der Blase beurteilt, als auch Gewebeproben entnommen
  • Die Untersuchung ist oft ambulant durchführbar
  • Es ist die beste Möglichkeit, Harnblasenkrebs zu diagnostizieren


Mögliche Risiken einer Blasenspiegelung:

  • Da die Untersuchung die Harnröhre reizt, kann es im Anschluss vorrübergehend zu leichten Blutungen oder Schmerzen beim Wasserlassen kommen
  • Die Untersuchung kann unter Umständen kurz schmerzhaft sein

Therapie

Bei der Diagnose wird auch das Stadium beziehungsweise der Schweregrad des Tumors festgestellt. Die Wahl der Behandlung und Therapie hängt davon ab, in welchem Stadium sich der Tumor bei der Diagnose befindet. Bei einem oberflächlichen Tumor besteht die Möglichkeit, diesen abzutragen oder ihn mit einer lokalen Strahlentherapie, einer lokalen Chemotherapie oder einer Immuntherapie zu behandeln. Ist der Tumor schon tief in das Gewebe eingedrungen, könnte es sein, dass die Blase entfernt und eine Ersatzblase aufgebaut werden muss.

Bei der Diagnose wird auch das Stadium beziehungsweise der Schweregrad des Tumors festgestellt. Die Wahl der Behandlung und Therapie hängt davon ab, in welchem Stadium sich der Tumor bei der Diagnose befindet. Bei einem oberflächlichen Tumor besteht die Möglichkeit, diesen abzutragen oder ihn mit einer lokalen Strahlentherapie, einer lokalen Chemotherapie oder einer Immuntherapie zu behandeln. Ist der Tumor schon tief in das Gewebe eingedrungen, könnte es sein, dass die Blase entfernt und eine Ersatzblase aufgebaut werden muss.

Quellen

  • Andreesen R., Böhle A., Bokemeyer C. et al. (2008). Harnblasenkarzinom. In Deutsche Krebsgesellschaft (Hrsg.), Kurzgefasste interdisziplinäre Leitlinien. München: W. Zuckschwerdt Verlag.
  • Deutsche Krebsgesellschaft (2015). Harnblasenkrebs. Basisinformationen für Patienten. Verfügbar unter: http://www.krebsgesellschaft.de/onko-internetportal/basis-informationen-krebs/krebsarten/andere-krebsarten/blasenkrebs.html#basisinfos (09.03.2016).
  • Krebsinformationsdienst (2014). Harnblasenkrebs. Informationen für Betroffene, ihre Angehörigen und für Interessierte. Verfügbar unter: https://www.krebsinformationsdienst.de/tumorarten/harnblasenkrebs/index.php (09.03.2016).
  • Krebsinformationsdienst (2014). Diagnostik bei Verdacht auf Blasenkrebs. Ansprechpartner, Untersuchungsverfahren, Beurteilung von Befunden. Verfügbar unter: https://www.krebsinformationsdienst.de/tumorarten/harnblasenkrebs/diagnostik.php#inhalt8 (09.03.2016).
  • Krebsinformationsdienst (2014). Krebs der Blase: Häufigkeit, Risikofaktoren, Symptome. Verfügbar unter: https://www.krebsinformationsdienst.de/tumorarten/harnblasenkrebs/was-ist-harnblasenkrebs.php (11.03.2016).
  • Robert Koch-Institut (2015). Krebs in Deutschland 2011/2012. Berlin: Robert Koch-Institut.

  • Andreesen R., Böhle A., Bokemeyer C. et al. (2008). Harnblasenkarzinom. In Deutsche Krebsgesellschaft (Hrsg.), Kurzgefasste interdisziplinäre Leitlinien. München: W. Zuckschwerdt Verlag.
  • Deutsche Krebsgesellschaft (2015). Harnblasenkrebs. Basisinformationen für Patienten. Verfügbar unter: http://www.krebsgesellschaft.de/onko-internetportal/basis-informationen-krebs/krebsarten/andere-krebsarten/blasenkrebs.html#basisinfos (09.03.2016).
  • Krebsinformationsdienst (2014). Harnblasenkrebs. Informationen für Betroffene, ihre Angehörigen und für Interessierte. Verfügbar unter: https://www.krebsinformationsdienst.de/tumorarten/harnblasenkrebs/index.php (09.03.2016).
  • Krebsinformationsdienst (2014). Diagnostik bei Verdacht auf Blasenkrebs. Ansprechpartner, Untersuchungsverfahren, Beurteilung von Befunden. Verfügbar unter: https://www.krebsinformationsdienst.de/tumorarten/harnblasenkrebs/diagnostik.php#inhalt8 (09.03.2016).
  • Krebsinformationsdienst (2014). Krebs der Blase: Häufigkeit, Risikofaktoren, Symptome. Verfügbar unter: https://www.krebsinformationsdienst.de/tumorarten/harnblasenkrebs/was-ist-harnblasenkrebs.php (11.03.2016).
  • Robert Koch-Institut (2015). Krebs in Deutschland 2011/2012. Berlin: Robert Koch-Institut.