Brustkrebs

  • Man kann Brustkrebs früh erkennen!
  • Dadurch ergeben sich oft bessere Heilungschancen und schonendere Behandlungsmöglichkeiten


  • Man kann Brustkrebs früh erkennen!
  • Dadurch ergeben sich oft bessere Heilungschancen und schonendere Behandlungsmöglichkeiten


Die Brust

Die Brust besteht im Wesentlichen aus Drüsen-, Fett- und Bindegewebe. Die Drüsen bilden nach der Geburt eines Babys Milch, die durch die Milchgänge zur Brustwarze fließt. In der Brust gibt es außerdem Blutgefäße, Lymphgefäße und Nerven. Diese stehen mit dem Gefäßsystem, dem Lymphsystem und dem Nervensystem des umliegenden Gewebes in Verbindung. Das Bindegewebe macht die Brust elastisch.

Die Brust besteht im Wesentlichen aus Drüsen-, Fett- und Bindegewebe. Die Drüsen bilden nach der Geburt eines Babys Milch, die durch die Milchgänge zur Brustwarze fließt. In der Brust gibt es außerdem Blutgefäße, Lymphgefäße und Nerven. Diese stehen mit dem Gefäßsystem, dem Lymphsystem und dem Nervensystem des umliegenden Gewebes in Verbindung. Das Bindegewebe macht die Brust elastisch.

Brustkrebs

Brustkrebs – auch Mammakarzinom genannt – entsteht im Drüsengewebe oder in den Milchgängen der Brust. Die meisten bösartigen Tumore entstehen im oberen äußeren Bereich der Brust, das heißt in dem Bereich zwischen Achselhöhle und Schlüsselbein. Tumore, die bei ihrem Wachstum die Gewebegrenzen überschreiten, nennt man invasive Tumore.

Brustkrebs ist die häufigste Krebsart der Frau. Im Jahr 2012 sind in Deutschland 69.550 Frauen neu erkrankt, davon rund 17.000 in NRW. Auch Männer können an Brustkrebs erkranken, jedoch ist die Zahl der Neuerkrankungen hier deutlich niedriger als bei Frauen. 2012 sind 620 Männer in Deutschland neu erkrankt. Das mittlere Erkrankungsalter liegt bei Frauen bei 64 Jahren. Auf Basis der aktuellen Inzidenzraten erkrankt circa eine von acht Frauen im Laufe ihres Lebens an Brustkrebs. Bei der Diagnosestellung sind fast drei von zehn betroffenen Frauen jünger als 55 Jahre.

Brustkrebs – auch Mammakarzinom genannt – entsteht im Drüsengewebe oder in den Milchgängen der Brust. Die meisten bösartigen Tumore entstehen im oberen äußeren Bereich der Brust, das heißt in dem Bereich zwischen Achselhöhle und Schlüsselbein. Tumore, die bei ihrem Wachstum die Gewebegrenzen überschreiten, nennt man invasive Tumore.

Brustkrebs ist die häufigste Krebsart der Frau. Im Jahr 2012 sind in Deutschland 69.550 Frauen neu erkrankt, davon rund 17.000 in NRW. Auch Männer können an Brustkrebs erkranken, jedoch ist die Zahl der Neuerkrankungen hier deutlich niedriger als bei Frauen. 2012 sind 620 Männer in Deutschland neu erkrankt. Das mittlere Erkrankungsalter liegt bei Frauen bei 64 Jahren. Auf Basis der aktuellen Inzidenzraten erkrankt circa eine von acht Frauen im Laufe ihres Lebens an Brustkrebs. Bei der Diagnosestellung sind fast drei von zehn betroffenen Frauen jünger als 55 Jahre.

Risikofaktoren

  • Frühe erste und späte letzte Regelblutung
  • Keine oder späte Schwangerschaft
  • Langjährige Hormontherapie (auch Hormonersatztherapie genannt) in und nach den Wechseljahren, vor allem mit einer Kombination aus Östrogenen und Gestagenen
  • Übergewicht und wenig Bewegung
  • Alkoholkonsum und Rauchen
  • Familiärer, erblicher Brustkrebs


  • Frühe erste und späte letzte Regelblutung
  • Keine oder späte Schwangerschaft
  • Langjährige Hormontherapie (auch Hormonersatztherapie genannt) in und nach den Wechseljahren, vor allem mit einer Kombination aus Östrogenen und Gestagenen
  • Übergewicht und wenig Bewegung
  • Alkoholkonsum und Rauchen
  • Familiärer, erblicher Brustkrebs


Familiärer Brustkrebs

5 bis 10% aller Brustkrebserkrankungen sind erblich bedingt, z.B. durch die Gene BRCA1 oder BRCA2. Auch andere Gene stehen im Zusammenhang mit erblichem Brustkrebs. Durch diese Gene kommt Brust- und/oder Eierstockkrebs in der Familie gehäuft vor. Zudem können die Erkrankungen bereits in frühen Lebensjahren auftreten. Auch männliche Verwandte können betroffen sein.
Eine Beratung zu speziellen Wegen der Vorbeugung und intensivierten Früherkennung ist in Zentren für Familiären Brust- und Eierstockkrebs möglich. Unter folgendem Link finden Sie weitere Informationen zu den Zentren:

5 bis 10% aller Brustkrebserkrankungen sind erblich bedingt, z.B. durch die Gene BRCA1 oder BRCA2. Auch andere Gene stehen im Zusammenhang mit erblichem Brustkrebs. Durch diese Gene kommt Brust- und/oder Eierstockkrebs in der Familie gehäuft vor. Zudem können die Erkrankungen bereits in frühen Lebensjahren auftreten. Auch männliche Verwandte können betroffen sein.
Eine Beratung zu speziellen Wegen der Vorbeugung und intensivierten Früherkennung ist in Zentren für Familiären Brust- und Eierstockkrebs möglich. Unter folgendem Link finden Sie weitere Informationen zu den Zentren:

Früherkennung

Es gibt verschiedene Methoden, um festzustellen ob Brustkrebs vorliegt:

  • Röntgen (Mammographie)
  • Das ärztliche Abtasten der Brust
  • Ultraschall (Sonografie)
  • Gewebeprobe (Biopsie)
  • Eventuell weitere Untersuchungen, zum Beispiel die Magnetresonanztomographie (MRT) bzw. die Kernspintomographie



Tastuntersuchung beim Gynäkologen

Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen die jährliche Früherkennungsuntersuchung in der gynäkologischen Praxis für Frauen ab 30 Jahren. Hierbei erkundigt sich der Arzt nach Veränderungen und Beschwerden in der Brust und tastet diese ab.


Mammographie-Screening

Gesetzlich versicherte Frauen zwischen 50 und 69 Jahren haben außerdem alle zwei Jahre die Möglichkeit am Mammographie-Screening teilzunehmen. Das Mammographie-Screening ist ein in Deutschland flächendeckendes Programm zur Früherkennung von Brustkrebs. Hierbei werden alle teilnahmeberechtigten Frauen über eine zentrale Stelle per Post eingeladen. Die Teilnahme ist freiwillig.

Das Ziel des Screening-Programms ist es, durch die frühe Erkennung von Brustkrebs die Heilungschancen zu verbessern und schonendere Behandlungsmöglichkeiten realisieren zu können.

Die Untersuchung findet in spezialisierten Screening-Einheiten statt. Diese Screening-Einheiten sind besonders qualitätsgesicherte Praxen. Bei der Untersuchung wird die Brust zwischen zwei Plastikplatten eines Röntgengerätes gelegt und durchleuchtet. Die Ergebnisse des Screenings erhält man nach ca. 7 Werktagen per Post. Wenn keine Auffälligkeiten entdeckt wurden, erfolgt eine erneute Einladung in zwei Jahren. Sollten Auffälligkeiten entdeckt worden sein, wird man zu weiteren Untersuchungen zur Abklärung eingeladen. Der Großteil dieser Auffälligkeiten stellt sich nach weiteren Untersuchungen als nicht relevant heraus. Sollte nach diesen weiteren Untersuchungen jedoch der Verdacht auf Brustkrebs weiter bestehen, wird eine Gewebeprobe entnommen und im Labor untersucht. Wenn die Diagnose Brustkrebs gestellt wird, erfolgt die weitere Betreuung durch einen niedergelassenen Gynäkologen und nahe gelegene Brustzentren (Brustzentren siehe „Behandlung finden“).

Die Vorteile des Mammographie-Screenings:

  • Sehr kleine Tumore sind sichtbar
  • Nicht tastbare, mögliche Vorstadien von Krebs (Mikrokalk) sind erkennbar
  • Eine frühe Diagnose kann eine schonendere Behandlung erzielen
  • Die Heilungschancen sind höher
  • Die Bilderauswertung erfolgt durch zwei voneinander unabhängigen Experten (Radiologen)


Mögliche Risiken des Mammographie-Screenings:

  • Falsch-positive und falsch-negative Befunde, das heißt es könnte der Verdacht auf einen Tumor entstehen, obwohl keiner vorhanden ist (falsch-positiv), oder es kann ein vorhandener Tumor nicht entdeckt werden (falsch-negativ)
  • Tumore, die zwischen den Untersuchungen auftreten, werden nicht entdeckt
  • Eine frühe Diagnose kann zur Behandlung eines Tumors führen, der im Verlauf des Lebens einer Frau symptomlos geblieben wäre


Weitere Informationen zum Mammographie-Screening finden Sie auch in dem Merkblatt des Gemeinsamen Bundesausschusses, das Sie unter folgendem Link einsehen können:

Es gibt verschiedene Methoden, um festzustellen ob Brustkrebs vorliegt:

  • Röntgen (Mammographie)
  • Das ärztliche Abtasten der Brust
  • Ultraschall (Sonografie)
  • Gewebeprobe (Biopsie)
  • Eventuell weitere Untersuchungen, zum Beispiel die Magnetresonanztomographie (MRT) bzw. die Kernspintomographie



Tastuntersuchung beim Gynäkologen

Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen die jährliche Früherkennungsuntersuchung in der gynäkologischen Praxis für Frauen ab 30 Jahren. Hierbei erkundigt sich der Arzt nach Veränderungen und Beschwerden in der Brust und tastet diese ab.


Mammographie-Screening

Gesetzlich versicherte Frauen zwischen 50 und 69 Jahren haben außerdem alle zwei Jahre die Möglichkeit am Mammographie-Screening teilzunehmen. Das Mammographie-Screening ist ein in Deutschland flächendeckendes Programm zur Früherkennung von Brustkrebs. Hierbei werden alle teilnahmeberechtigten Frauen über eine zentrale Stelle per Post eingeladen. Die Teilnahme ist freiwillig.

Das Ziel des Screening-Programms ist es, durch die frühe Erkennung von Brustkrebs die Heilungschancen zu verbessern und schonendere Behandlungsmöglichkeiten realisieren zu können.

Die Untersuchung findet in spezialisierten Screening-Einheiten statt. Diese Screening-Einheiten sind besonders qualitätsgesicherte Praxen. Bei der Untersuchung wird die Brust zwischen zwei Plastikplatten eines Röntgengerätes gelegt und durchleuchtet. Die Ergebnisse des Screenings erhält man nach ca. 7 Werktagen per Post. Wenn keine Auffälligkeiten entdeckt wurden, erfolgt eine erneute Einladung in zwei Jahren. Sollten Auffälligkeiten entdeckt worden sein, wird man zu weiteren Untersuchungen zur Abklärung eingeladen. Der Großteil dieser Auffälligkeiten stellt sich nach weiteren Untersuchungen als nicht relevant heraus. Sollte nach diesen weiteren Untersuchungen jedoch der Verdacht auf Brustkrebs weiter bestehen, wird eine Gewebeprobe entnommen und im Labor untersucht. Wenn die Diagnose Brustkrebs gestellt wird, erfolgt die weitere Betreuung durch einen niedergelassenen Gynäkologen und nahe gelegene Brustzentren (Brustzentren siehe „Behandlung finden“).

Die Vorteile des Mammographie-Screenings:

  • Sehr kleine Tumore sind sichtbar
  • Nicht tastbare, mögliche Vorstadien von Krebs (Mikrokalk) sind erkennbar
  • Eine frühe Diagnose kann eine schonendere Behandlung erzielen
  • Die Heilungschancen sind höher
  • Die Bilderauswertung erfolgt durch zwei voneinander unabhängigen Experten (Radiologen)


Mögliche Risiken des Mammographie-Screenings:

  • Falsch-positive und falsch-negative Befunde, das heißt es könnte der Verdacht auf einen Tumor entstehen, obwohl keiner vorhanden ist (falsch-positiv), oder es kann ein vorhandener Tumor nicht entdeckt werden (falsch-negativ)
  • Tumore, die zwischen den Untersuchungen auftreten, werden nicht entdeckt
  • Eine frühe Diagnose kann zur Behandlung eines Tumors führen, der im Verlauf des Lebens einer Frau symptomlos geblieben wäre


Weitere Informationen zum Mammographie-Screening finden Sie auch in dem Merkblatt des Gemeinsamen Bundesausschusses, das Sie unter folgendem Link einsehen können:

Selbstuntersuchung der Brust


Vorteile der Selbstuntersuchung

Die Selbstuntersuchung der Brust bringt einige Vorteile mit sich. Durch die Selbstuntersuchung erhalten Sie ein besseres Gespür für Veränderungen des eigenen Körpers. Außerdem kann die Selbstuntersuchung unkompliziert in die Körperpflege integriert werden. Etwa 70% der Frauen mit Brustkrebs haben vor der Diagnose Veränderungen der Brust wahrgenommen. Des Weiteren werden bei einer regelmäßigen Selbstuntersuchung Veränderungen früher entdeckt als bei Frauen, die ihre Brust nicht regelmäßig selbst untersuchen und eine Veränderung nur zufällig bemerken.


Nachteile der Selbstuntersuchung

Jedoch gibt es auch ein paar Nachteile bei der Selbstuntersuchung. Zum einen können kleine Tumore nicht ertastet werden, wodurch die Selbstuntersuchung nicht als Früherkennungsmaßnahme ausreicht. Zum anderen kann die Selbstuntersuchung auch Verunsicherung mit sich bringen, wenn gutartige Veränderungen ertastet werden. Außerdem bringt die Selbstuntersuchung der Brust keine messbare Senkung der Sterblichkeitsrate an Brustkrebs.


Hinweis:

    Die Selbstuntersuchung der Brust ersetzt nicht die ärztlichen Früherkennungsmaßnahmen. Wenn Sie bei der regelmäßigen Selbstuntersuchung Auffälligkeiten oder Veränderungen feststellen, sollten Sie Ihren Frauenarzt aufsuchen. Die meisten tastbaren Veränderungen sind gutartig, aber Sicherheit kann nur die medizinische Abklärung bringen.



Im folgenden Film wird Ihnen die Selbstuntersuchung der Brust erklärt.


Vorteile der Selbstuntersuchung

Die Selbstuntersuchung der Brust bringt einige Vorteile mit sich. Durch die Selbstuntersuchung erhalten Sie ein besseres Gespür für Veränderungen des eigenen Körpers. Außerdem kann die Selbstuntersuchung unkompliziert in die Körperpflege integriert werden. Etwa 70% der Frauen mit Brustkrebs haben vor der Diagnose Veränderungen der Brust wahrgenommen. Des Weiteren werden bei einer regelmäßigen Selbstuntersuchung Veränderungen früher entdeckt als bei Frauen, die ihre Brust nicht regelmäßig selbst untersuchen und eine Veränderung nur zufällig bemerken.


Nachteile der Selbstuntersuchung

Jedoch gibt es auch ein paar Nachteile bei der Selbstuntersuchung. Zum einen können kleine Tumore nicht ertastet werden, wodurch die Selbstuntersuchung nicht als Früherkennungsmaßnahme ausreicht. Zum anderen kann die Selbstuntersuchung auch Verunsicherung mit sich bringen, wenn gutartige Veränderungen ertastet werden. Außerdem bringt die Selbstuntersuchung der Brust keine messbare Senkung der Sterblichkeitsrate an Brustkrebs.


Hinweis:

    Die Selbstuntersuchung der Brust ersetzt nicht die ärztlichen Früherkennungsmaßnahmen. Wenn Sie bei der regelmäßigen Selbstuntersuchung Auffälligkeiten oder Veränderungen feststellen, sollten Sie Ihren Frauenarzt aufsuchen. Die meisten tastbaren Veränderungen sind gutartig, aber Sicherheit kann nur die medizinische Abklärung bringen.



Im folgenden Film wird Ihnen die Selbstuntersuchung der Brust erklärt.

Therapie

Jeder Tumor ist anders und erfordert eine individuelle Therapie. Mit den heutigen Operationsmöglichkeiten wird bei einer Operation immer versucht die Brust und die Lymphknoten zu erhalten. Der Therapieverlauf wird je nach Befund geplant. Möglichkeiten der weiteren Therapie sind die Chemotherapie, die Antikörpertherapie, die Strahlentherapie und die antihormonelle Therapie.

Jeder Tumor ist anders und erfordert eine individuelle Therapie. Mit den heutigen Operationsmöglichkeiten wird bei einer Operation immer versucht die Brust und die Lymphknoten zu erhalten. Der Therapieverlauf wird je nach Befund geplant. Möglichkeiten der weiteren Therapie sind die Chemotherapie, die Antikörpertherapie, die Strahlentherapie und die antihormonelle Therapie.

Quellen

  • Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften, Deutsche Krebsgesellschaft & Deutschen Krebshilfe (2010). Früherkennung von Brustkrebs. Eine Entscheidungshilfe für Frauen. Berlin: Office des Leitlinienprogrammes Onkologie.
  • Deutsche Gesellschaft für Senologie & Deutsche Krebshilfe (2008). Stufe 3-Leitlinie. Brustkrebs-Früherkennung in Deutschland. München: W. Zuckschwerdt Verlag.
  • Epidemiologisches Krebsregister NRW (2014). Jahresbericht 2014. Mit Datenreport 2012. Münster: Epidemiologisches Krebsregister NRW.
  • Krebsinformationsdienst (2011). Brustkrebs – eine Einführung: Anatomie, Häufigkeit, Tumorbiologie. Verfügbar unter: https://www.krebsinformationsdienst.de/tumorarten/brustkrebs/was-ist-brustkrebs.php (04.03.2016).
  • Krebsinformationsdienst (2014). Brustkrebs: Früherkennung durch Abtasten und Mammographie. Verfügbar unter: https://www.krebsinformationsdienst.de/tumorarten/brustkrebs/frueherkennung.php (06.01.2016).
  • Krebsinformationsdienst (2015). Familiärer Brust- und Eierstockkrebs. Verfügbar unter: https://www.krebsinformationsdienst.de/wegweiser/iblatt/iblatt-familiaerer-brustkrebs.pdf (06.01.2016).
  • Robert Koch-Institut (2015). Krebs in Deutschland. Berlin: Robert Koch-Institut.
  • Weymayr, C. (2010). Kennzahlen Mammographie-Screening. Dokumentation 2010. Verfügbar unter: http://www.christian-weymayr.de/krebsvorsorge.html/dokumentation.pdf (06.01.2016).


  • Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften, Deutsche Krebsgesellschaft & Deutschen Krebshilfe (2010). Früherkennung von Brustkrebs. Eine Entscheidungshilfe für Frauen. Berlin: Office des Leitlinienprogrammes Onkologie.
  • Deutsche Gesellschaft für Senologie & Deutsche Krebshilfe (2008). Stufe 3-Leitlinie. Brustkrebs-Früherkennung in Deutschland. München: W. Zuckschwerdt Verlag.
  • Epidemiologisches Krebsregister NRW (2014). Jahresbericht 2014. Mit Datenreport 2012. Münster: Epidemiologisches Krebsregister NRW.
  • Krebsinformationsdienst (2011). Brustkrebs – eine Einführung: Anatomie, Häufigkeit, Tumorbiologie. Verfügbar unter: https://www.krebsinformationsdienst.de/tumorarten/brustkrebs/was-ist-brustkrebs.php (04.03.2016).
  • Krebsinformationsdienst (2014). Brustkrebs: Früherkennung durch Abtasten und Mammographie. Verfügbar unter: https://www.krebsinformationsdienst.de/tumorarten/brustkrebs/frueherkennung.php (06.01.2016).
  • Krebsinformationsdienst (2015). Familiärer Brust- und Eierstockkrebs. Verfügbar unter: https://www.krebsinformationsdienst.de/wegweiser/iblatt/iblatt-familiaerer-brustkrebs.pdf (06.01.2016).
  • Robert Koch-Institut (2015). Krebs in Deutschland. Berlin: Robert Koch-Institut.
  • Weymayr, C. (2010). Kennzahlen Mammographie-Screening. Dokumentation 2010. Verfügbar unter: http://www.christian-weymayr.de/krebsvorsorge.html/dokumentation.pdf (06.01.2016).