Darmkrebs

  • Man kann Darmkrebs früh erkennen!
  • Man kann Darmkrebs sogar vorbeugen!


  • Man kann Darmkrebs früh erkennen!
  • Man kann Darmkrebs sogar vorbeugen!


Der Darm

Der Darm ist Bestandteil des Verdauungstraktes des Menschen. Er besteht aus dem Dünndarm und dem Dickdarm. Der Dünndarm ist 3 bis 6 Meter lang und setzt sich zusammen aus dem Zwölffinger-, dem Leer- und dem Krummdarm. Zu seinen Aufgaben zählen der Transport von Nährstoffen in die Blutbahn und die Herstellung von Darmhormonen, die ein Sättigungsgefühl hervorrufen. Der Dickdarm ist circa 1,5 Meter lang und besteht aus dem Blind-, dem Grimm- und dem Mastdarm. Zu seinen Aufgaben zählen die Eindickung von Stuhl und der Transport des Darminhalts zum Darmausgang.

Der Darm ist Bestandteil des Verdauungstraktes des Menschen. Er besteht aus dem Dünndarm und dem Dickdarm. Der Dünndarm ist 3 bis 6 Meter lang und setzt sich zusammen aus dem Zwölffinger-, dem Leer- und dem Krummdarm. Zu seinen Aufgaben zählen der Transport von Nährstoffen in die Blutbahn und die Herstellung von Darmhormonen, die ein Sättigungsgefühl hervorrufen. Der Dickdarm ist circa 1,5 Meter lang und besteht aus dem Blind-, dem Grimm- und dem Mastdarm. Zu seinen Aufgaben zählen die Eindickung von Stuhl und der Transport des Darminhalts zum Darmausgang.

Darmkrebs

Darmkrebs ist die zweithäufigste Krebsart der Frau und die dritthäufigste des Mannes. Im Jahr 2012 erkrankten in Deutschland 33.740 Männer und 28.490 Frauen neu an Darmkrebs. Männer erkranken demnach etwas häufiger an Darmkrebs als Frauen. Das mittlere Erkrankungsalter für Darmkrebs beträgt bei Männern 72 Jahre und bei Frauen 75 Jahre. In NRW gab es 2012 circa 14.500 Neuerkrankungen.

Darmkrebs entwickelt sich durch Vorstufen, so genannte Polypen, langsam über viele Jahre und entsteht zudem fast ausschließlich im Dickdarm. Beschwerden treten häufig erst sehr spät auf. Diese Polypen entwickeln sich durch fehlerhafte Zellteilung im Darm. Im Verlauf von etwa 10 Jahren kann aus einem Polypen ein bösartiger Tumor entstehen. Nicht aus jedem Polypen entwickelt sich jedoch Krebs. Das Risiko einer Krebsentwicklung hängt von der Art des Polypen und der Größe und Anzahl der Polypen ab. Eine Entfernung der Polypen schützt effektiv vor einer Krebsentstehung.

Zudem gilt: Je früher Darmkrebs entdeckt wird, desto besser sind die Heilungschancen.

Darmkrebs ist die zweithäufigste Krebsart der Frau und die dritthäufigste des Mannes. Im Jahr 2012 erkrankten in Deutschland 33.740 Männer und 28.490 Frauen neu an Darmkrebs. Männer erkranken demnach etwas häufiger an Darmkrebs als Frauen. Das mittlere Erkrankungsalter für Darmkrebs beträgt bei Männern 72 Jahre und bei Frauen 75 Jahre. In NRW gab es 2012 circa 14.500 Neuerkrankungen.

Darmkrebs entwickelt sich durch Vorstufen, so genannte Polypen, langsam über viele Jahre und entsteht zudem fast ausschließlich im Dickdarm. Beschwerden treten häufig erst sehr spät auf. Diese Polypen entwickeln sich durch fehlerhafte Zellteilung im Darm. Im Verlauf von etwa 10 Jahren kann aus einem Polypen ein bösartiger Tumor entstehen. Nicht aus jedem Polypen entwickelt sich jedoch Krebs. Das Risiko einer Krebsentwicklung hängt von der Art des Polypen und der Größe und Anzahl der Polypen ab. Eine Entfernung der Polypen schützt effektiv vor einer Krebsentstehung.

Zudem gilt: Je früher Darmkrebs entdeckt wird, desto besser sind die Heilungschancen.

Risikofaktoren

Es gibt einige Faktoren, die die Entstehung von Darmkrebs beeinflussen. Für die meisten gibt es noch nicht genug Daten, um ihre genaue Auswirkung auf die Entstehung von Darmkrebs beschreiben zu können. Sicher ist aber, dass ein ungesunder Lebensstil Darmkrebs begünstigen kann. Unter einem ungesunden Lebensstil in Bezug auf Darmkrebs versteht man folgende Risikofaktoren:

  • Rauchen
  • Übergewicht
  • Bewegungsmangel
  • Ballaststoffarme Ernährung
  • Häufiger Verzehr von rotem Fleisch (z.B. Rind, Schwein, Lamm) und Wurstwaren


Des Weiteren treten Darmkrebserkrankungen gehäuft auf bei

  • Personen, die ein höheres Alter haben
  • Personen, in deren Familien Darmkrebserkrankungen oder Polypen vorkommen
  • Personen, die an einer chronisch entzündlichen Darmkrankheit leiden
  • Diabetikern


Wie bei anderen Krebsarten auch, führen diese Risikofaktoren nicht zwingend zu Darmkrebs. Die Wahrscheinlichkeit eine Krebserkrankung zu entwickeln, ist allerdings höher.

Es gibt einige Faktoren, die die Entstehung von Darmkrebs beeinflussen. Für die meisten gibt es noch nicht genug Daten, um ihre genaue Auswirkung auf die Entstehung von Darmkrebs beschreiben zu können. Sicher ist aber, dass ein ungesunder Lebensstil Darmkrebs begünstigen kann. Unter einem ungesunden Lebensstil in Bezug auf Darmkrebs versteht man folgende Risikofaktoren:

  • Rauchen
  • Übergewicht
  • Bewegungsmangel
  • Ballaststoffarme Ernährung
  • Häufiger Verzehr von rotem Fleisch (z.B. Rind, Schwein, Lamm) und Wurstwaren


Des Weiteren treten Darmkrebserkrankungen gehäuft auf bei

  • Personen, die ein höheres Alter haben
  • Personen, in deren Familien Darmkrebserkrankungen oder Polypen vorkommen
  • Personen, die an einer chronisch entzündlichen Darmkrankheit leiden
  • Diabetikern


Wie bei anderen Krebsarten auch, führen diese Risikofaktoren nicht zwingend zu Darmkrebs. Die Wahrscheinlichkeit eine Krebserkrankung zu entwickeln, ist allerdings höher.

Anzeichen für Darmkrebs

Es gibt verschiedene Anzeichen, die auf Darmkrebs hinweisen können. Dazu gehören:

  • Blut im oder am Stuhl
  • Änderungen der Stuhlgewohnheiten zum Beispiel Wechsel von Durchfall und Verstopfung
  • Wiederkehrende, lang anhaltende und krampfartige Bauchschmerzen
  • Starke, anhaltende Blähungen
  • Stuhldrang ohne anschließende Entleerung von Stuhl
  • Blässe
  • Ständige Müdigkeit
  • Abgeschlagenheit
  • Leistungsabfall
  • Gewichtsverlust
  • Tastbare Verhärtungen im Bauchraum und/oder vergrößerte Lymphknoten


Diese Anzeichen können jedoch auch auf andere Krankheiten hinweisen. Sie müssen also nicht unbedingt durch einen Tumor verursacht werden, sollten aber Anlass zu einem Arztbesuch geben. Anzeichen einer Darmkrebserkrankung treten häufig erst im fortgeschrittenen Stadium auf, aber auch ohne Anzeichen können Polypen vorhanden sein.

Es gibt verschiedene Anzeichen, die auf Darmkrebs hinweisen können. Dazu gehören:

  • Blut im oder am Stuhl
  • Änderungen der Stuhlgewohnheiten zum Beispiel Wechsel von Durchfall und Verstopfung
  • Wiederkehrende, lang anhaltende und krampfartige Bauchschmerzen
  • Starke, anhaltende Blähungen
  • Stuhldrang ohne anschließende Entleerung von Stuhl
  • Blässe
  • Ständige Müdigkeit
  • Abgeschlagenheit
  • Leistungsabfall
  • Gewichtsverlust
  • Tastbare Verhärtungen im Bauchraum und/oder vergrößerte Lymphknoten


Diese Anzeichen können jedoch auch auf andere Krankheiten hinweisen. Sie müssen also nicht unbedingt durch einen Tumor verursacht werden, sollten aber Anlass zu einem Arztbesuch geben. Anzeichen einer Darmkrebserkrankung treten häufig erst im fortgeschrittenen Stadium auf, aber auch ohne Anzeichen können Polypen vorhanden sein.

Früherkennung

Es gibt verschiedene Früherkennungsmaßnahmen für Darmkrebs. Zu den von den gesetzlichen Krankenkassen finanzierten Untersuchungen gehören die Tastuntersuchung des Enddarms, der fäkale okkulte Bluttest – auch Guajak-Test genannt – und die Früherkennungs-Darmspiegelung (Koloskopie). Diese drei Früherkennungsuntersuchungen werden nun genauer erläutert.


Tastuntersuchung des Enddarms

Bei der Tastuntersuchung des Enddarms ertastet der Arzt mit dem Zeigefinger den zugänglichen Bereich des Enddarms. Hierbei kann bei Männern gleichzeitig die Prostata abgetastet werden. Diese Untersuchung wird für gesetzlich Versicherte ab dem 50. Lebensjahr jährlich von den Krankenkassen übernommen. Bösartige Veränderungen sind jedoch nur nahe des Ausgangs und häufig erst im fortgeschrittenen Stadium tastbar.


Immunologischer Stuhltest (i-FOBT)

Beim immunologischen Stuhltest wird die Stuhlprobe in einem Labor untersucht. Dabei wird nach verstecktem, nicht sichtbarem Blut im Stuhl gesucht. Informationen zu diesem Test erhalten Sie bei Ihrem Hausarzt. Diese Untersuchung wird von den gesetzlichen Krankenkassen für alle Versicherte ab 50 Jahren übernommen. Zwischen 50 und 55 Jahren wird der Test jährlich übernommen.Der Test muss regelmäßig wiederholt werden und ist nicht dafür geeignet Darmkrebs zu verhindern. Bei einem positiven Befund ist immer eine Darmspiegelung erforderlich, um Klarheit zu schaffen.

Es gibt verschiedene Früherkennungsmaßnahmen für Darmkrebs. Zu den von den gesetzlichen Krankenkassen finanzierten Untersuchungen gehören die Tastuntersuchung des Enddarms, der fäkale okkulte Bluttest – auch Guajak-Test genannt – und die Früherkennungs-Darmspiegelung (Koloskopie). Diese drei Früherkennungsuntersuchungen werden nun genauer erläutert.


Tastuntersuchung des Enddarms

Bei der Tastuntersuchung des Enddarms ertastet der Arzt mit dem Zeigefinger den zugänglichen Bereich des Enddarms. Hierbei kann bei Männern gleichzeitig die Prostata abgetastet werden. Diese Untersuchung wird für gesetzlich Versicherte ab dem 50. Lebensjahr jährlich von den Krankenkassen übernommen. Bösartige Veränderungen sind jedoch nur nahe des Ausgangs und häufig erst im fortgeschrittenen Stadium tastbar.


Immunologischer Stuhltest (i-FOBT)

Beim immunologischen Stuhltest wird die Stuhlprobe in einem Labor untersucht. Dabei wird nach verstecktem, nicht sichtbarem Blut im Stuhl gesucht. Informationen zu diesem Test erhalten Sie bei Ihrem Hausarzt. Diese Untersuchung wird von den gesetzlichen Krankenkassen für alle Versicherte ab 50 Jahren übernommen. Zwischen 50 und 55 Jahren wird der Test jährlich übernommen.Der Test muss regelmäßig wiederholt werden und ist nicht dafür geeignet Darmkrebs zu verhindern. Bei einem positiven Befund ist immer eine Darmspiegelung erforderlich, um Klarheit zu schaffen.

Früherkennungs-Koloskopie (Darmspiegelung)

Die Früherkennungs-Koloskopie ist eine Kassenleistung für alle Versicherten ab 55 Jahren. Hierbei wird der gesamte Dickdarm untersucht. Während der Untersuchung können mögliche Vorstufen von Krebs, sogenannte Polypen, direkt entfernt werden. Bei einem unauffälligen Befund muss die Untersuchung erst in 10 Jahren wiederholt werden.

Die Untersuchung

Die Untersuchung wird von einem Facharzt, einem so genannten Gastroenterologen, in der Regel ambulant durchgeführt und dauert etwa 20 Minuten. Sie ist in der Regel schmerzfrei, kann aber für manche unangenehm sein. Ein Beruhigungsmittel ist nicht zwingend erforderlich, kann die Untersuchung aber häufig angenehmer machen. Wenn Sie ein Beruhigungsmittel erhalten haben, dürfen Sie an diesem Tag kein Auto mehr fahren.

Vor der Untersuchung und in der Regel am Tag der Untersuchung ist die Einnahme eines Abführmittels erforderlich, damit der untersuchende Arzt freie Sicht auf den Darm hat und Veränderungen, Auffälligkeiten und Polypen gut zu erkennen sind. Die abführende Wirkung verläuft je nach Präparat unterschiedlich schnell. Beachten Sie deswegen bitte immer die Anweisungen Ihres Arztes und der Packungsbeilage. Viele Untersuchte berichten, dass es hilfreich ist, die Abführlösung kalt zu trinken und für einen besseren Geschmack zum Beispiel Himbeersirup hinzuzufügen.

Die Vorteile der Früherkennungs-Koloskopie:

  • Darmkrebs kann mit großer Sicherheit erkannt werden
  • Darmkrebs kann verhindert werden
  • Wurden keine Polypen gefunden, ist die Wahrscheinlichkeit, dass sich bis zur nächsten Darmspiegelung nach 10 Jahren Darmkrebs entwickelt, sehr gering


Die Risiken der Früherkennungs-Koloskopie:

  • In einzelnen Fällen können sehr kleine oder ungünstig gelegene Tumore übersehen werden
  • In seltenen Fällen kann es zu Blutungen und Verletzungen der Darmwand oder Herz-Kreislauf-Problemen kommen


Ob Komplikationen auftreten oder nicht, ist von verschiedenen Dingen abhängig. Zum einen vom Alter und Gesundheitszustand der untersuchten Person, zum anderen davon, ob Polypen entfernt wurden und ob Beruhigungsmittel bei der Untersuchung eingesetzt wurden. Schwere Komplikationen treten nur selten auf.

Früherkennungs-Koloskopie (Darmspiegelung)

Die Früherkennungs-Koloskopie ist eine Kassenleistung für alle Versicherten ab 55 Jahren. Hierbei wird der gesamte Dickdarm untersucht. Während der Untersuchung können mögliche Vorstufen von Krebs, sogenannte Polypen, direkt entfernt werden. Bei einem unauffälligen Befund muss die Untersuchung erst in 10 Jahren wiederholt werden.

Die Untersuchung

Die Untersuchung wird von einem Facharzt, einem so genannten Gastroenterologen, in der Regel ambulant durchgeführt und dauert etwa 20 Minuten. Sie ist in der Regel schmerzfrei, kann aber für manche unangenehm sein. Ein Beruhigungsmittel ist nicht zwingend erforderlich, kann die Untersuchung aber häufig angenehmer machen. Wenn Sie ein Beruhigungsmittel erhalten haben, dürfen Sie an diesem Tag kein Auto mehr fahren.

Vor der Untersuchung und in der Regel am Tag der Untersuchung ist die Einnahme eines Abführmittels erforderlich, damit der untersuchende Arzt freie Sicht auf den Darm hat und Veränderungen, Auffälligkeiten und Polypen gut zu erkennen sind. Die abführende Wirkung verläuft je nach Präparat unterschiedlich schnell. Beachten Sie deswegen bitte immer die Anweisungen Ihres Arztes und der Packungsbeilage. Viele Untersuchte berichten, dass es hilfreich ist, die Abführlösung kalt zu trinken und für einen besseren Geschmack zum Beispiel Himbeersirup hinzuzufügen.

Die Vorteile der Früherkennungs-Koloskopie:

  • Darmkrebs kann mit großer Sicherheit erkannt werden
  • Darmkrebs kann verhindert werden
  • Wurden keine Polypen gefunden, ist die Wahrscheinlichkeit, dass sich bis zur nächsten Darmspiegelung nach 10 Jahren Darmkrebs entwickelt, sehr gering


Die Risiken der Früherkennungs-Koloskopie:

  • In einzelnen Fällen können sehr kleine oder ungünstig gelegene Tumore übersehen werden
  • In seltenen Fällen kann es zu Blutungen und Verletzungen der Darmwand oder Herz-Kreislauf-Problemen kommen


Ob Komplikationen auftreten oder nicht, ist von verschiedenen Dingen abhängig. Zum einen vom Alter und Gesundheitszustand der untersuchten Person, zum anderen davon, ob Polypen entfernt wurden und ob Beruhigungsmittel bei der Untersuchung eingesetzt wurden. Schwere Komplikationen treten nur selten auf.

Aktionen zur Darmkrebsfrüherkennung

Es gibt bundesweit Organisationen und Aktionen, die sich für die Steigerung der Teilnahmerate der Früherkennungs-Koloskopie engagieren. Zum Beispiel die Aktion „1000 Mutige Männer für NRW“, die Stiftung Lebensblicke, die Burda-Stiftung und die Aktion „Düsseldorf gegen Darmkrebs“.

Nähere Informationen zur Aktion „1000 Mutige Männer für NRW“ finden Sie auf der Internetseite der Aktion unter folgendem Link:

Es gibt bundesweit Organisationen und Aktionen, die sich für die Steigerung der Teilnahmerate der Früherkennungs-Koloskopie engagieren. Zum Beispiel die Aktion „1000 Mutige Männer für NRW“, die Stiftung Lebensblicke, die Burda-Stiftung und die Aktion „Düsseldorf gegen Darmkrebs“.

Nähere Informationen zur Aktion „1000 Mutige Männer für NRW“ finden Sie auf der Internetseite der Aktion unter folgendem Link:

Quellen

  • Bundesministerium für Gesundheit (2011). Nationaler Krebsplan. Handlungsfeld 1: Ziele-Papier 2b – Weiterentwicklung der Darmkrebsfrüherkennung. Verfügbar unter: http://www.bmg.bund.de/fileadmin/dateien/Downloads/N/Nationaler_Krebsplan/Ziel_2b_Weiterentwicklung_der_Darmkrebsfrueherkennung.pdf (04.03.2016).
  • Gemeinsamer Bundesausschuss (2016). Richtlinie des Gemeinsamen Bundesausschusses über die Früherkennung von Krebserkrankungen. Verfügbar unter:
    https://www.g-ba.de/downloads/62-492-1292/KFE-RL_2016-04-21_iK-2017-01-01_AT-08-07-2016-B2.pdf (13.07.2017).
  • Krebsinformationsdienst (2014). Darmkrebs: Früherkennung mit Stuhltest und Darmspiegelung. Verfügbar unter: https://www.krebsinformationsdienst.de/tumorarten/darmkrebs/frueherkennung.php#inhalt7 (19.02.2016).
  • Krebsinformationsdienst (2014). Darmkrebs: Risikofaktoren und Vorbeugung. Verfügbar unter: https://www.krebsinformationsdienst.de/tumorarten/darmkrebs/risikofaktoren.php (19.02.2016).
  • Robert Koch-Institut (2015). Krebs in Deutschland 2011/2012. Berlin: Robert Koch-Institut.
  • Schmiegel, W., Pox, C., Reinacher-Schick, A., Adler, G., Fleig, W., Fölsch, U.R., Frühmorgen, P., Graeven, U., Hohenberger, W., Holstege, A., Junginger, T., Kopp, I., Kühlbacher, T., Porschen, R., Propping, P., Riemann, J.-F., Rödel, C., Sauer, R., Sauerbruch, T., Schmitt, W., Schmoll, H.-J., Zeitz, M., Selbmann, H.-K. (2008). S3-Leitlinie „Kolorektales Karzinom“. Ergebnisse evidenzbasierter Konsensuskonferenzen am 6./7. Februar 2004 und am 8./9. Juni 2007. Der Gastroenterologe, 46, 1-73. Stuttgart: Georg Thieme Verlag KG. Verfügbar unter: https://www.onkopedia.com/de/wissensdatenbank/wissensdatenbank/wissensdatenbank/kolorektales-karzinom/AWMFS3LeitlinieKolorektalesKarzinom2008.pdf (04.03.2016).

  • Bundesministerium für Gesundheit (2011). Nationaler Krebsplan. Handlungsfeld 1: Ziele-Papier 2b – Weiterentwicklung der Darmkrebsfrüherkennung. Verfügbar unter: http://www.bmg.bund.de/fileadmin/dateien/Downloads/N/Nationaler_Krebsplan/Ziel_2b_Weiterentwicklung_der_Darmkrebsfrueherkennung.pdf (04.03.2016).
  • Gemeinsamer Bundesausschuss (2016). Richtlinie des Gemeinsamen Bundesausschusses über die Früherkennung von Krebserkrankungen. Verfügbar unter:
    https://www.g-ba.de/downloads/62-492-1292/KFE-RL_2016-04-21_iK-2017-01-01_AT-08-07-2016-B2.pdf (13.07.2017).
  • Krebsinformationsdienst (2014). Darmkrebs: Früherkennung mit Stuhltest und Darmspiegelung. Verfügbar unter: https://www.krebsinformationsdienst.de/tumorarten/darmkrebs/frueherkennung.php#inhalt7 (19.02.2016).
  • Krebsinformationsdienst (2014). Darmkrebs: Risikofaktoren und Vorbeugung. Verfügbar unter: https://www.krebsinformationsdienst.de/tumorarten/darmkrebs/risikofaktoren.php (19.02.2016).
  • Robert Koch-Institut (2015). Krebs in Deutschland 2011/2012. Berlin: Robert Koch-Institut.
  • Schmiegel, W., Pox, C., Reinacher-Schick, A., Adler, G., Fleig, W., Fölsch, U.R., Frühmorgen, P., Graeven, U., Hohenberger, W., Holstege, A., Junginger, T., Kopp, I., Kühlbacher, T., Porschen, R., Propping, P., Riemann, J.-F., Rödel, C., Sauer, R., Sauerbruch, T., Schmitt, W., Schmoll, H.-J., Zeitz, M., Selbmann, H.-K. (2008). S3-Leitlinie „Kolorektales Karzinom“. Ergebnisse evidenzbasierter Konsensuskonferenzen am 6./7. Februar 2004 und am 8./9. Juni 2007. Der Gastroenterologe, 46, 1-73. Stuttgart: Georg Thieme Verlag KG. Verfügbar unter: https://www.onkopedia.com/de/wissensdatenbank/wissensdatenbank/wissensdatenbank/kolorektales-karzinom/AWMFS3LeitlinieKolorektalesKarzinom2008.pdf (04.03.2016).