Hinweis zum Datenschutz

Um unsere Webseite für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir ein Session-Cookies. Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen zu Cookies erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung. Wenn Sie damit einverstanden sind, freuen wir uns, wenn Sie unsere Webseite weiter erkunden. Sollten Sie der Verwendung nicht zustimmen, können Sie Ihren Browser so einstellen, dass Sie über das Setzen von Cookies informiert werden und Cookies nur im Einzelfall erlauben, die Annahme von Cookies für bestimmte Fälle oder generell ausschließen sowie das automatische Löschen der Cookies beim Schließen des Browser aktivieren. Bei der Deaktivierung von Cookies kann die Funktionalität dieser Website eingeschränkt sein.

Rehabilitation

Der Weg zurück in den Alltag

Eine Krebserkrankung ist für die Betroffenen immer ein einschneidendes Ereignis. Wenn die Krebsbehandlung abgeschlossen ist, bedeutet dies für die meisten Patienten nicht, dass sie nun nahtlos wieder in den Alltag zurückkehren können. Ihre körperliche Leistungsfähigkeit ist oft beeinträchtigt, manche haben auch mit psychischen Problemen zu kämpfen.

Bereits während der Therapie und besonders im Anschluss daran geht es deshalb darum, wieder körperlich fit und seelisch stabil zu werden. Wer in den Job zurückkehren will, möchte, dass seine Erwerbsfähigkeit möglichst schnell wiederhergestellt wird. Um diese Rückkehr ins Leben zu unterstützen, haben Krebspatienten im Anschluss an die Tumorbehandlung Anspruch auf rehabilitative Leistungen.

Medizinische Rehabilitationsmaßnahmen sollen unmittelbar an die Primär- bzw. Akutbehandlung der Krebserkrankung anschließen (Operation, Chemo-, Strahlentherapie). Unmittelbar heißt, dass die Anschlussheilbehandlung/ Anschlussrehabilitation innerhalb von 14 Tagen nach Abschluss der Akutbehandlung angetreten wird. Eine Fristverlängerung von vier Wochen aus tatsächlichen oder medizinischen Gründen (zum Beispiel wegen längerer Bestrahlung) ist möglich. In bestimmten Fällen (z. B. Bestrahlungen im Kopf-Hals-Bereich) ist eine Fristverlängerung auf zehn Wochen möglich. Weitere Fristverlängerungen können individuell genehmigt werden.

Eine Krebserkrankung ist für die Betroffenen immer ein einschneidendes Ereignis. Wenn die Krebsbehandlung abgeschlossen ist, bedeutet dies für die meisten Patienten nicht, dass sie nun nahtlos wieder in den Alltag zurückkehren können. Ihre körperliche Leistungsfähigkeit ist oft beeinträchtigt, manche haben auch mit psychischen Problemen zu kämpfen.

Bereits während der Therapie und besonders im Anschluss daran geht es deshalb darum, wieder körperlich fit und seelisch stabil zu werden. Wer in den Job zurückkehren will, möchte, dass seine Erwerbsfähigkeit möglichst schnell wiederhergestellt wird. Um diese Rückkehr ins Leben zu unterstützen, haben Krebspatienten im Anschluss an die Tumorbehandlung Anspruch auf rehabilitative Leistungen.

Medizinische Rehabilitationsmaßnahmen sollen unmittelbar an die Primär- bzw. Akutbehandlung der Krebserkrankung anschließen (Operation, Chemo-, Strahlentherapie). Unmittelbar heißt, dass die Anschlussheilbehandlung/ Anschlussrehabilitation innerhalb von 14 Tagen nach Abschluss der Akutbehandlung angetreten wird. Eine Fristverlängerung von vier Wochen aus tatsächlichen oder medizinischen Gründen (zum Beispiel wegen längerer Bestrahlung) ist möglich. In bestimmten Fällen (z. B. Bestrahlungen im Kopf-Hals-Bereich) ist eine Fristverlängerung auf zehn Wochen möglich. Weitere Fristverlängerungen können individuell genehmigt werden.

Information und Beratung

Arbeitsgemeinschaft für Krebsbekämpfung der Träger der gesetzlichen Kranken- und Rentenversicherung im Lande Nordrhein-Westfalen (ARGE Krebs): Bei allen Fragen zu onkologischen Rehabilitationsmaßnahmen stehen Ihnen die Mitarbeiter der Arbeitsgemeinschaft zur Verfügung.

Arbeitsgemeinschaft für Krebsbekämpfung der Träger der gesetzlichen Kranken- und Rentenversicherung im Lande Nordrhein-Westfalen (ARGE Krebs): Bei allen Fragen zu onkologischen Rehabilitationsmaßnahmen stehen Ihnen die Mitarbeiter der Arbeitsgemeinschaft zur Verfügung.

Reha-Servicestellen stehen jedem Rat- und Hilfesuchenden in allen Fragen der Rehabilitation als Anlaufstelle zur Verfügung.

Reha-Servicestellen stehen jedem Rat- und Hilfesuchenden in allen Fragen der Rehabilitation als Anlaufstelle zur Verfügung.

Die Integrationsämter haben wesentliche Aufgaben bei der Eingliederung schwerbehinderter Menschen in das Arbeitsleben:

Landschaftsverband Rheinland
LVR-Integrationsamt
Deutzer Freiheit 77 - 79, 50679 Köln
Tel.: 02 21 / 8 09 - 0

Die Integrationsämter haben wesentliche Aufgaben bei der Eingliederung schwerbehinderter Menschen in das Arbeitsleben:

Landschaftsverband Rheinland
LVR-Integrationsamt
Deutzer Freiheit 77 - 79, 50679 Köln
Tel.: 02 21 / 8 09 - 0

Landschaftsverband Westfalen-Lippe,
LWL-Integrationsamt Westfalen
Von-Vincke-Straße 23-25, 48143 Münster
Tel.: 02 51 / 5 91 - 01

Landschaftsverband Westfalen-Lippe,
LWL-Integrationsamt Westfalen
Von-Vincke-Straße 23-25, 48143 Münster
Tel.: 02 51 / 5 91 - 01

Privat Versicherte informieren sich beim Verband der privaten Krankenversicherungen e.V. auf folgenden Seiten:

Privat Versicherte informieren sich beim Verband der privaten Krankenversicherungen e.V. auf folgenden Seiten:

Informationen des Bundesministeriums für Gesundheit zum Thema Rehabilitation finden Sie unter:

Informationen des Bundesministeriums für Gesundheit zum Thema Rehabilitation finden Sie unter:

Einen Überblick über Voraussetzungen und Antragstellung gibt die Deutsche Rentenversicherung.

Einen Überblick über Voraussetzungen und Antragstellung gibt die Deutsche Rentenversicherung.

Der Arbeitskreis Gesundheit e.V. informiert über Reha-Kliniken und bietet eine Klinik-Suche an.

Der Arbeitskreis Gesundheit e.V. informiert über Reha-Kliniken und bietet eine Klinik-Suche an.

Quelle

Krebsgesellschaft Nordrhein-Westfalen e.V. (Hrsg.) (2014). Diagnose Krebs. Wegweiser zur ersten Orientierung. (S.89). Düsseldorf: Krebsgesellschaft Nordrhein-Westfalen e.V.

Krebsgesellschaft Nordrhein-Westfalen e.V. (Hrsg.) (2014). Diagnose Krebs. Wegweiser zur ersten Orientierung. (S.89). Düsseldorf: Krebsgesellschaft Nordrhein-Westfalen e.V.