Zurück in den Beruf

Für die berufliche Rehabilitation können Krebspatienten sogenannte „Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben” beantragen. Diese umfassen Hilfen zur Erhaltung und zum Erwerb eines Arbeitsplatzes sowie zur Förderung der Arbeitsaufnahme. Wenn die vor der Erkrankung/Behandlung ausgeübte berufliche Tätigkeit stufenweise wieder aufgenommen wird, greift das „Hamburger Modell“: Solange der Patient noch nicht wieder voll einsatzfähig ist und nur anteilig arbeitet, erhält er weiterhin Kranken- bzw. Übergangsgeld.

Für die berufliche Rehabilitation können Krebspatienten sogenannte „Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben” beantragen. Diese umfassen Hilfen zur Erhaltung und zum Erwerb eines Arbeitsplatzes sowie zur Förderung der Arbeitsaufnahme. Wenn die vor der Erkrankung/Behandlung ausgeübte berufliche Tätigkeit stufenweise wieder aufgenommen wird, greift das „Hamburger Modell“: Solange der Patient noch nicht wieder voll einsatzfähig ist und nur anteilig arbeitet, erhält er weiterhin Kranken- bzw. Übergangsgeld.

Die Integrationsämter haben wesentliche Aufgaben bei der Eingliederung schwerbehinderter Menschen in das Arbeitsleben:

Landschaftsverband Rheinland
LVR-Integrationsamt
Deutzer Freiheit 77 - 79, 50679 Köln
Tel.: 02 21 / 8 09 - 0

Die Integrationsämter haben wesentliche Aufgaben bei der Eingliederung schwerbehinderter Menschen in das Arbeitsleben:

Landschaftsverband Rheinland
LVR-Integrationsamt
Deutzer Freiheit 77 - 79, 50679 Köln
Tel.: 02 21 / 8 09 - 0

Landschaftsverband Westfalen-Lippe,
LWL-Integrationsamt Westfalen
Von-Vincke-Straße 23-25, 48143 Münster
Tel.: 02 51 / 5 91 - 01

Landschaftsverband Westfalen-Lippe,
LWL-Integrationsamt Westfalen
Von-Vincke-Straße 23-25, 48143 Münster
Tel.: 02 51 / 5 91 - 01

Quelle

Krebsgesellschaft Nordrhein-Westfalen e.V. (Hrsg.) (2014). Diagnose Krebs. Wegweiser zur ersten Orientierung. (S.92). Düsseldorf: Krebsgesellschaft Nordrhein-Westfalen e.V.

Krebsgesellschaft Nordrhein-Westfalen e.V. (Hrsg.) (2014). Diagnose Krebs. Wegweiser zur ersten Orientierung. (S.92). Düsseldorf: Krebsgesellschaft Nordrhein-Westfalen e.V.