Zuletzt aktualisiert am: 17.03.2009
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Cornelia Haas, Armin Beuscher, Über den großen Fluss. (Düsseldorf, 2002)
'Ich muss diesen Weg alleine gehen' sagte der Hase. 'Und ich kann dich nicht mitnehmen.' Der Abschied für immer macht den Waschbären sehr traurig. Text und Bild geben der Trauer Raum, erzählen aber auch davon, wie die Zurückbleibenden sich beistehen und wie sie aus ihren Erinnerungen an den Hasen neuen Mut schöpfen. Eine Geschichte über den Tod, faszinierend selbstverständlich erzählt. Für Kinder ab 4 Jahren empfohlen.
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Susan Varley, Leb wohl, lieber Dachs. (Annette Betz Verlag)
Der Dachs war immer zur Stelle gewesen, wenn eines der Tiere ihn brauchte. Den Frosch hatte er Schlittschuh laufen gelehrt, den Fuchs Krawattenknoten schlingen, und Frau Kaninchen hatte von ihm sein Spezialrezept für Lebkuchen bekommen. Die Tiere reden oft von der Zeit, als Dachs noch lebte. Und mit dem letzten Schnee schmilzt auch ihre Traurigkeit dahin. Es bleibt die Erinnerung an Dachs, die sie wie einen Schatz hüten. Für Kinder ab 5 Jahren empfohlen.
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Karen-Susan Fessel, Ein Stern namens Mama. ()
'Alle reden immer nur über das Gesundwerden. Keiner redet je über das Sterben. Dabei war es doch das, was mir am meisten Angst machte: das Mama sterben könnte.' Dieses Buch vermittelt einen Einblick in die Gefühle von Kindern, die sich mit dem Thema Tod beschäftigen und bietet ein tröstliches Denkmodell jenseits der tradierten christlichen Vorstellung vom Leben nach dem Tod an. Für Kinder ab 10 Jahren empfohlen.
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Daniela Tausch-Flammer, Lis Bickel, Wenn Kinder nach dem Sterben fragen. (Herder)
Die beiden Autorinnen helfen einfühlsam, Tod und Sterben als natürlichen Teil des Lebens anzunehmen und zeigen, wie man Kinder in ihrem Schmerz und ihrer Trauer behutsam begleiten kann.
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