Schirmherrschaften

Online-Befragung: Ist unsere Beziehung stark genug… um eine Krebserkrankung zu überstehen?“

In einer aktuellen Studie des Universitätstumorzentrums Düsseldorf und der medizinischen Hochschule Hannover wird der Einfluss einer Krebserkrankung auf Partnerschaften untersucht. Krebsgesellschaft NRW und Niedersächsische Krebsgesellschaft haben die Schirmherrschaft übernommen.

„Ist unsere Beziehung starkgenug … um eine Krebserkrankung zu überstehen?“
Eine onkologische Erkrankung ist für Patienten undAngehörige gleichermaßen häufig mit psychosozialen Belastungen verbunden. Gute partnerschaftliche Beziehungen sind ein stabilisierender Faktor für die gemeinsame Krankheitsbewältigung. Umgekehrt wird die Partnerschaft aber durch die „Krise Krebserkrankung“ vor große Herausforderungen gestellt. Viele Paare gehen gestärkt aus dieser Zeit hervor, andere Beziehungen zerbrechen.
 
Wenn Sie derzeit an Krebs erkrankt sind oder eine solche Erkrankung einmal in Ihrem Leben bereits hatten, möchten wir Sie freundlichst um Unterstützung und freiwillige Teilnahme bitten.

Die Studie findet als anonyme Online Befragung (Dauer: 10-15 min) statt.

In einer aktuellen Studie des Universitätstumorzentrums Düsseldorf und der medizinischen Hochschule Hannover wird der Einfluss einer Krebserkrankung auf Partnerschaften untersucht. Krebsgesellschaft NRW und Niedersächsische Krebsgesellschaft haben die Schirmherrschaft übernommen.

„Ist unsere Beziehung starkgenug … um eine Krebserkrankung zu überstehen?“
Eine onkologische Erkrankung ist für Patienten undAngehörige gleichermaßen häufig mit psychosozialen Belastungen verbunden. Gute partnerschaftliche Beziehungen sind ein stabilisierender Faktor für die gemeinsame Krankheitsbewältigung. Umgekehrt wird die Partnerschaft aber durch die „Krise Krebserkrankung“ vor große Herausforderungen gestellt. Viele Paare gehen gestärkt aus dieser Zeit hervor, andere Beziehungen zerbrechen.
 
Wenn Sie derzeit an Krebs erkrankt sind oder eine solche Erkrankung einmal in Ihrem Leben bereits hatten, möchten wir Sie freundlichst um Unterstützung und freiwillige Teilnahme bitten.

Die Studie findet als anonyme Online Befragung (Dauer: 10-15 min) statt.

Zeit der Maulbeeren

Projekt der Schauspielerin und Autorin Renan Dermirkan bietet Raum zum Ausruhen für krebserkrankte Frauen.

Im Gefolge von Erkrankungen und deren Therapien (insbesondere Krebserkrankungen) kann es zu langfristigen Einschränkungen der Lebensqualität kommen. Das Spektrum der körperlichen und/oder seelischen Symptome kann von ertragbaren Befindlichkeitsstörungen bis hin zu therapiebedürftigen Erkrankungen reichen. Während die Mehrzahl der körperlichen Symptome durch medizinische Maßnahmen angemessen therapierbar sind, können seelische, trauma- und stressbedingte Auswirkungen die Lebensqualität nachhaltig mindern. Dem Rechnung tragend haben psychoonkologische Maßnahmen ihren festen Platz in der Krebsbehandlung und Krebsnachsorge.

Das Projekt „Zeit der Maulbeeren“ möchte betroffenen Frauen Raum und Ambiente bieten, „zu sich zu kommen“, Sinne, Gefühle und Kräfte zu aktivieren, um die Glücksmomente des Lebens wieder erkennen und ausleben zu können. Das Projket ist eine gemeinsame Initiative der Schauspielerin und Autorin Renan Dermirkan, des Wissenschaftlers und Arztes Josef Beuth und der Jolly Beuth Stiftung „Hilfe für krebskranke Eltern und deren Kinder“. Die Krebsgesellschaft NRW hat die Schirmherrschaft übernommen.

Projekt der Schauspielerin und Autorin Renan Dermirkan bietet Raum zum Ausruhen für krebserkrankte Frauen.

Im Gefolge von Erkrankungen und deren Therapien (insbesondere Krebserkrankungen) kann es zu langfristigen Einschränkungen der Lebensqualität kommen. Das Spektrum der körperlichen und/oder seelischen Symptome kann von ertragbaren Befindlichkeitsstörungen bis hin zu therapiebedürftigen Erkrankungen reichen. Während die Mehrzahl der körperlichen Symptome durch medizinische Maßnahmen angemessen therapierbar sind, können seelische, trauma- und stressbedingte Auswirkungen die Lebensqualität nachhaltig mindern. Dem Rechnung tragend haben psychoonkologische Maßnahmen ihren festen Platz in der Krebsbehandlung und Krebsnachsorge.

Das Projekt „Zeit der Maulbeeren“ möchte betroffenen Frauen Raum und Ambiente bieten, „zu sich zu kommen“, Sinne, Gefühle und Kräfte zu aktivieren, um die Glücksmomente des Lebens wieder erkennen und ausleben zu können. Das Projket ist eine gemeinsame Initiative der Schauspielerin und Autorin Renan Dermirkan, des Wissenschaftlers und Arztes Josef Beuth und der Jolly Beuth Stiftung „Hilfe für krebskranke Eltern und deren Kinder“. Die Krebsgesellschaft NRW hat die Schirmherrschaft übernommen.

Meerwind: Segeln mit krebsbetroffenen Frauen und Männern

Vor fünfzehn Jahren entstand die Idee eine Gruppe krebsbetroffener Frauen und Männer über sechs Monate hinweg besonders intensiv zu begleiten. Das Herzstück der Gruppenarbeit, die seit dem jedes Jahr stattfindet ist ein einwöchiger Segeltörn.

Gesegelt wird auf einem historischen Zweimastklipper mit 450 qm Segelfläche auf dem Ijsselmeer und der Waddenzee (UNESCO Weltnaturerbe). An Bord packt jeder nach seinen Möglichkeiten mit an. Die Reise wird ärztlich und therapeutisch begleitet. Der Segeltörn bietet die Chance, den Alltag hinter sich zu lassen und die Lebenskräfte wieder zu spüren. Im Team lassen sich Erfahrungen im Umgang mit der Erkrankung austauschen. Vor allem aber lässt das Segeln und der frische Wind um die Nase den Kopf wieder frei werden. Die Krebsgesellschaft NRW ist Schirmherrin der Aktion.

Vor fünfzehn Jahren entstand die Idee eine Gruppe krebsbetroffener Frauen und Männer über sechs Monate hinweg besonders intensiv zu begleiten. Das Herzstück der Gruppenarbeit, die seit dem jedes Jahr stattfindet ist ein einwöchiger Segeltörn.

Gesegelt wird auf einem historischen Zweimastklipper mit 450 qm Segelfläche auf dem Ijsselmeer und der Waddenzee (UNESCO Weltnaturerbe). An Bord packt jeder nach seinen Möglichkeiten mit an. Die Reise wird ärztlich und therapeutisch begleitet. Der Segeltörn bietet die Chance, den Alltag hinter sich zu lassen und die Lebenskräfte wieder zu spüren. Im Team lassen sich Erfahrungen im Umgang mit der Erkrankung austauschen. Vor allem aber lässt das Segeln und der frische Wind um die Nase den Kopf wieder frei werden. Die Krebsgesellschaft NRW ist Schirmherrin der Aktion.