Historie der Krebsgesellschaft NRW

Seit 67 Jahren ist die Krebsgesellschaft NRW fester Bestandteil des nordrhein-westfälischen Gesundheitssystems.
Anlass zur Gründung im April 1951 war der dramatische Versorgungsnotstand von Krebserkrankten nach dem Zweiten
Weltkrieg. Es war die Zeit für Pionierleistungen. Der Verein legte etliche Grundsteine für Dinge, die uns heute selbstverständlich erscheinen: für qualitätsgesicherte Versorgung, fachliche Weiterbildung und nicht zuletzt für Forschung und Aufklärung. Gelungen ist dies mit den richtigen Mitgliedern. Daran hat sich bis heute nichts geändert. Mitglieder aus den unterschiedlichsten Bereichen: aus Forschung und Versorgung, aus Körperschaften, Institutionen sowie der Selbsthilfe sind Lebenselixier der Krebsgesellschaft NRW. Diese Vielfalt braucht es, um Bewährtes zu sichern und Zukunftsweisendes voranzutreiben. Auch wenn es heute nicht mehr so sehr um den Pioniergedanken geht, stehen wir vor wachsenden Aufgaben in alten und neuen Tätigkeitsfeldern. Die Rahmenbedingungen haben sich verändert, die Ziele von 1951 sind geblieben.

Seit 67 Jahren ist die Krebsgesellschaft NRW fester Bestandteil des nordrhein-westfälischen Gesundheitssystems.
Anlass zur Gründung im April 1951 war der dramatische Versorgungsnotstand von Krebserkrankten nach dem Zweiten
Weltkrieg. Es war die Zeit für Pionierleistungen. Der Verein legte etliche Grundsteine für Dinge, die uns heute selbstverständlich erscheinen: für qualitätsgesicherte Versorgung, fachliche Weiterbildung und nicht zuletzt für Forschung und Aufklärung. Gelungen ist dies mit den richtigen Mitgliedern. Daran hat sich bis heute nichts geändert. Mitglieder aus den unterschiedlichsten Bereichen: aus Forschung und Versorgung, aus Körperschaften, Institutionen sowie der Selbsthilfe sind Lebenselixier der Krebsgesellschaft NRW. Diese Vielfalt braucht es, um Bewährtes zu sichern und Zukunftsweisendes voranzutreiben. Auch wenn es heute nicht mehr so sehr um den Pioniergedanken geht, stehen wir vor wachsenden Aufgaben in alten und neuen Tätigkeitsfeldern. Die Rahmenbedingungen haben sich verändert, die Ziele von 1951 sind geblieben.

Chronik in Schlaglichtern 1951 - 2011

  • 1951 Gründung der „Gesellschaft zur Bekämpfung der Krebskrankheiten“ (GBK)
  • 1952 Einrichtung von „Gynäkologischen Krebsberatungsstellen“ mit kostenlosen Untersuchungen (181 Beratungsstellen in ganz NRW bis Ende der 1960er Jahre)
  • 1953 Aufbau von 12 „Außenstationen“ zur Behandlung von Krebserkrankungen
  • 1953 Einrichtung von „Klimastationen“
  • 1956 Gründung der „ARGE Krebs“ in Bochum
  • 1957 Start des Mitteilungsdienstes
  • 1964 Elf zytologische Untersuchungsstellen
  • 1967 Eröffnung der „Essener Tumorklinik“
  • 1969 Einrichtung von Zytologieschulen
  • 1970 Etablierung der Krebsvorsorge als Pflichtleistung der Krankenkassen
  • 1971 Erstes Internationales Symposium (36 internationale Symposien bis 2003)
  • 1974 Gründung eines Klinischen Krebsregisters für die Universitätskliniken Münster
  • 1982 Gründung der Aktionsgemeinschaft Tumorzentren und Onkologische Schwerpunkte (ATO)
  • 1986 Gründung des Epidemiologischen Krebsregisters Münster
  • 1995 Beginn der Neustrukturierung
  • 1996 Herausgabe der „Perspektiven“
  • 2001 50 Jahre GBK
  • 2002 Start Kampagne „Sicher fühlen“ (mehr als 50.000 Teilnehmerinnen)
  • 2003 „Masterplan I“ (bis 2008)
  • 2004 GBK wird „Krebsgesellschaft NRW“
  • 2007 Offene Krebskonferenz mit mehr als 5.000 Besuchern in Düsseldorf
  • 2009 Eröffnung der psychosozialen Krebsberatungsstelle Düsseldorf
  • 2009 Gründung der Krebsstiftung NRW
  • 2010 Start der Aktion „1000 Mutige Männer“ zur Darmkrebsvorsorge
  • 2011 Beginn „Masterplan II“

  • 1951 Gründung der „Gesellschaft zur Bekämpfung der Krebskrankheiten“ (GBK)
  • 1952 Einrichtung von „Gynäkologischen Krebsberatungsstellen“ mit kostenlosen Untersuchungen (181 Beratungsstellen in ganz NRW bis Ende der 1960er Jahre)
  • 1953 Aufbau von 12 „Außenstationen“ zur Behandlung von Krebserkrankungen
  • 1953 Einrichtung von „Klimastationen“
  • 1956 Gründung der „ARGE Krebs“ in Bochum
  • 1957 Start des Mitteilungsdienstes
  • 1964 Elf zytologische Untersuchungsstellen
  • 1967 Eröffnung der „Essener Tumorklinik“
  • 1969 Einrichtung von Zytologieschulen
  • 1970 Etablierung der Krebsvorsorge als Pflichtleistung der Krankenkassen
  • 1971 Erstes Internationales Symposium (36 internationale Symposien bis 2003)
  • 1974 Gründung eines Klinischen Krebsregisters für die Universitätskliniken Münster
  • 1982 Gründung der Aktionsgemeinschaft Tumorzentren und Onkologische Schwerpunkte (ATO)
  • 1986 Gründung des Epidemiologischen Krebsregisters Münster
  • 1995 Beginn der Neustrukturierung
  • 1996 Herausgabe der „Perspektiven“
  • 2001 50 Jahre GBK
  • 2002 Start Kampagne „Sicher fühlen“ (mehr als 50.000 Teilnehmerinnen)
  • 2003 „Masterplan I“ (bis 2008)
  • 2004 GBK wird „Krebsgesellschaft NRW“
  • 2007 Offene Krebskonferenz mit mehr als 5.000 Besuchern in Düsseldorf
  • 2009 Eröffnung der psychosozialen Krebsberatungsstelle Düsseldorf
  • 2009 Gründung der Krebsstiftung NRW
  • 2010 Start der Aktion „1000 Mutige Männer“ zur Darmkrebsvorsorge
  • 2011 Beginn „Masterplan II“

Vorstandsvorsitzende von 1951 bis 2018

  • Ministerialrat Prof. Dr. Ewald Gerfeldt (1951 - 1954)
  • Professor Dr. Philipp Klee (1954 - 1956)
  • Professor Dr. Dr. Wilhelm Flaskamp (1956 - 1970)
  • Professor Dr. Dr. Ekkehard Grundmann (1970 - 1980)
  • Professor Dr. Lutwin Beck (1980 - 1999)
  • Professor Dr. Hans Georg Bender (1999 - 2009)
  • Professor Dr. Heribert Jürgens (2009 - 2015)
  • Professor Dr. Peter Albers (2015 - 2016)
  • Professor Dr. Ullrich Graeven (seit 2016)

  • Ministerialrat Prof. Dr. Ewald Gerfeldt (1951 - 1954)
  • Professor Dr. Philipp Klee (1954 - 1956)
  • Professor Dr. Dr. Wilhelm Flaskamp (1956 - 1970)
  • Professor Dr. Dr. Ekkehard Grundmann (1970 - 1980)
  • Professor Dr. Lutwin Beck (1980 - 1999)
  • Professor Dr. Hans Georg Bender (1999 - 2009)
  • Professor Dr. Heribert Jürgens (2009 - 2015)
  • Professor Dr. Peter Albers (2015 - 2016)
  • Professor Dr. Ullrich Graeven (seit 2016)