Mit dem Darmkrebs-Monat März startete 2015 eine Aktion, die NRW-weit nach "mutigen Männern" sucht, die sich nicht scheuen zur Früherkennungs-Darmspiegelung (Koloskopie) zu gehen. Dafür braucht es im Grunde keinen Mut, eher eine Portion Entscheidungskraft, ein "unangenehmes" Thema endlich anzugehen.

Hinter der Aktion stehen der ILCO-Landesverband NRW (Selbsthilfe für Menschen mit Darmkrebs und für Menschen mit künstlichem Darm- oder Blasenausgang), die Krebsgesellschaft Nordrhein-Westfalen e.V. und die BARMER GEK.

Ziel ist es, auf die Möglichkeit der Koloskopie hinzuweisen – eine Untersuchung, die Darmkrebs früh erkennen und sogar vorbeugen kann. Gesetzlich Versicherte ab 55 Jahre haben Anspruch auf diese Vorsorgeuntersuchung. Obwohl sich die Koloskopie als effektiv erweist, scheuen immer noch viele Menschen den Gang zum Arzt. Um dies zu ändern, mobilisiert die ILCO als große Selbsthilfe-Organisation ihre Gruppen und aktiven Mitglieder in ganz NRW.

Gelingen soll dies auch mit Hilfe der Hausärztinnen und Hausärzte, denen die entscheidende Rolle bei der Aufklärung über die Krebsvorsorge zukommt. Als Vertrauenspersonen haben sie maßgeblichen Einfluss auf die Entscheidungen der Patienten. Um Hausarztpraxen bei der Information über die Darmspiegelung zu unterstützen, gibt es den Flyer zu "1.000 Mutige Männer". Als Herzstück der Aktion greift dieser das Thema auf unbeschwerte Art und Weise auf. Die Idee dahinter: Eine Kurzinformation zu Hand zu haben, die sich von den üblichen Materialien absetzt. Die Flyer stehen allen interessierten Hausarztpraxen in NRW zur Verfügung und können bei der Krebsgesellschaft NRW unter 02 11 / 15 76 09 90 bestellt werden.

Die Aktion "1.000 Mutige Männer für NRW" ist Nachfolger der Stadtkampagnen "1.000 Mutige Männer" der Krebsgesellschaft NRW und BARMER GEK. Allein in NRW wurde sie bereits in Mönchengladbach, Lippstadt, Bielefeld und Neuss umgesetzt.


Hier geht es zur Webseite der Initiative:

Mit dem Darmkrebs-Monat März startete 2015 eine Aktion, die NRW-weit nach "mutigen Männern" sucht, die sich nicht scheuen zur Früherkennungs-Darmspiegelung (Koloskopie) zu gehen. Dafür braucht es im Grunde keinen Mut, eher eine Portion Entscheidungskraft, ein "unangenehmes" Thema endlich anzugehen.

Hinter der Aktion stehen der ILCO-Landesverband NRW (Selbsthilfe für Menschen mit Darmkrebs und für Menschen mit künstlichem Darm- oder Blasenausgang), die Krebsgesellschaft Nordrhein-Westfalen e.V. und die BARMER GEK.

Ziel ist es, auf die Möglichkeit der Koloskopie hinzuweisen – eine Untersuchung, die Darmkrebs früh erkennen und sogar vorbeugen kann. Gesetzlich Versicherte ab 55 Jahre haben Anspruch auf diese Vorsorgeuntersuchung. Obwohl sich die Koloskopie als effektiv erweist, scheuen immer noch viele Menschen den Gang zum Arzt. Um dies zu ändern, mobilisiert die ILCO als große Selbsthilfe-Organisation ihre Gruppen und aktiven Mitglieder in ganz NRW.

Gelingen soll dies auch mit Hilfe der Hausärztinnen und Hausärzte, denen die entscheidende Rolle bei der Aufklärung über die Krebsvorsorge zukommt. Als Vertrauenspersonen haben sie maßgeblichen Einfluss auf die Entscheidungen der Patienten. Um Hausarztpraxen bei der Information über die Darmspiegelung zu unterstützen, gibt es den Flyer zu "1.000 Mutige Männer". Als Herzstück der Aktion greift dieser das Thema auf unbeschwerte Art und Weise auf. Die Idee dahinter: Eine Kurzinformation zu Hand zu haben, die sich von den üblichen Materialien absetzt. Die Flyer stehen allen interessierten Hausarztpraxen in NRW zur Verfügung und können bei der Krebsgesellschaft NRW unter 02 11 / 15 76 09 90 bestellt werden.

Die Aktion "1.000 Mutige Männer für NRW" ist Nachfolger der Stadtkampagnen "1.000 Mutige Männer" der Krebsgesellschaft NRW und BARMER GEK. Allein in NRW wurde sie bereits in Mönchengladbach, Lippstadt, Bielefeld und Neuss umgesetzt.


Hier geht es zur Webseite der Initiative: