Klinisches Krebsregister

Obwohl es durch den medizinischen Fortschritt viele erfolgversprechende Therapiemöglichkeiten gibt, ist es notwendig, die Behandlung für Krebskranke weiterzuentwickeln. Vor diesem Hintergrund wurde im Jahre 2008 der Nationale Krebsplan initiiert, der die Verbesserung der onkologischen Versorgung zum Ziel hat. Ein Bestandteil dieses Nationalen Krebsplans ist der Aufbau klinischer Krebsregister.

Durch den bundesweit flächendeckenden Ausbau klinischer Krebsregister soll eine systematische und einheitliche Datenerfassung sichergestellt und somit die onkologische Qualitätsberichterstattung gestärkt werden. Bisher ist die Landschaft klinischer Krebsregister sehr heterogen und länderspezifisch unterschiedlich geregelt. Die geplante bundesweit einheitliche Registerstruktur soll valide Aussagen über das Auftreten, die Behandlung und den Verlauf von Tumorerkrankungen erlauben. Diese geben Aufschluss für die Versorgung von Krebspatienten und Hinweise zur Weiterentwicklung der Krebstherapie.

Der nordrhein-westfälische Landtag hat das neue Landeskrebsregistergesetz verabschiedet. Das Gesetz tritt am 1. April 2016 in Kraft und legt die Grundlage für die Erweiterung des epidemiologischen um ein klinisches Krebsregister. Mit diesem Schritt sieht die Krebsgesellschaft NRW die entscheidende Hürde zur Umsetzung der klinischen Krebsregistrierung in NRW genommen. Unter dem Dach der Krebsgesellschaft NRW wurde der Gesetzgebungsprozess von einem Expertengremium mit Vertretern der niedergelassenen und stationären Leistungserbringer, des selbstverwalteten Gesundheitswesen, des epidemiologischen Krebsregisters NRW und der Selbsthilfe intensiv begleitet. Angefangen von der ersten Konzepterstellung bis zum endgültigen Gesetz hat sich die AG Klinisches Krebsregister vier Jahre engagiert und wird auch die weiteren Schritte begleiten. Die Krebsgesellschaft NRW wird im Beirat des Klinischen Krebsregisters NRW vertreten sein.

Obwohl es durch den medizinischen Fortschritt viele erfolgversprechende Therapiemöglichkeiten gibt, ist es notwendig, die Behandlung für Krebskranke weiterzuentwickeln. Vor diesem Hintergrund wurde im Jahre 2008 der Nationale Krebsplan initiiert, der die Verbesserung der onkologischen Versorgung zum Ziel hat. Ein Bestandteil dieses Nationalen Krebsplans ist der Aufbau klinischer Krebsregister.

Durch den bundesweit flächendeckenden Ausbau klinischer Krebsregister soll eine systematische und einheitliche Datenerfassung sichergestellt und somit die onkologische Qualitätsberichterstattung gestärkt werden. Bisher ist die Landschaft klinischer Krebsregister sehr heterogen und länderspezifisch unterschiedlich geregelt. Die geplante bundesweit einheitliche Registerstruktur soll valide Aussagen über das Auftreten, die Behandlung und den Verlauf von Tumorerkrankungen erlauben. Diese geben Aufschluss für die Versorgung von Krebspatienten und Hinweise zur Weiterentwicklung der Krebstherapie.

Der nordrhein-westfälische Landtag hat das neue Landeskrebsregistergesetz verabschiedet. Das Gesetz tritt am 1. April 2016 in Kraft und legt die Grundlage für die Erweiterung des epidemiologischen um ein klinisches Krebsregister. Mit diesem Schritt sieht die Krebsgesellschaft NRW die entscheidende Hürde zur Umsetzung der klinischen Krebsregistrierung in NRW genommen. Unter dem Dach der Krebsgesellschaft NRW wurde der Gesetzgebungsprozess von einem Expertengremium mit Vertretern der niedergelassenen und stationären Leistungserbringer, des selbstverwalteten Gesundheitswesen, des epidemiologischen Krebsregisters NRW und der Selbsthilfe intensiv begleitet. Angefangen von der ersten Konzepterstellung bis zum endgültigen Gesetz hat sich die AG Klinisches Krebsregister vier Jahre engagiert und wird auch die weiteren Schritte begleiten. Die Krebsgesellschaft NRW wird im Beirat des Klinischen Krebsregisters NRW vertreten sein.

Arbeitsgruppe „Klinisches Krebsregister” der Krebsgesellschaft Nordrhein-Westfalen e.V.

Vertreter folgender Institutionen, Verbände und Bereiche haben mitgewirkt:

Krebsgesellschaft Nordrhein-Westfalen e.V.
- Anna Arning, Projektleitung
- Prof. Dr. Heribert Jürgens, Vorstandsvorsitzender
- Martin Litsch, Vorstandsmitglied
- Dr. Johannes Selbach, Vorstandsmitglied
- Dr. Theodor Windhorst, Vorstandsmitglied
- Prof. Dr. Werner Schlake, Vorstandsmitglied
- Prof. Dr. Martin Schuler, Vorstandsmitglied

Epidemiologisches Krebsregister NRW
- Dr. Oliver Heidinger

Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen e.V.
- Matthias Blum
- Burkhard Fischer

Universitätsmedizin
- Andreas Bernschein, Kirsten Funke, CIO Köln/Bonn
- Prof. Dr. Norbert Gattermann, UTZ Düsseldorf
- Prof. Dr. Jörg Haier, Comprehensive Cancer Center Münster
- Prof. Dr. Karl-Heinz Jöckel, Westdeutsches Tumorzentrum Essen
- Prof. Dr. Ruth Knüchel-Clarke, Universitätsklinikum Aachen
- Anja Köchel, Universitätsklinikum Aachen
- Dr. Stefan Palm, Westdeutsches Tumorzentrum Essen
- Dr. Bernd Schütze, Universitätstumorzentrum Düsseldorf

Ärztekammern und Kassenärztliche Vereinigungen
- Yves Bodack, KV WL
- Dr. Jochen Bredehöft, ÄK WL
- Dr. Andrea Gilles, ÄK WL
- Dr. Hans-Georg Huber, ÄK NO
- Prof. Dr. Susanne Schwalen, ÄK NO

Selbsthilfeverbände
- Rita Brehm, der Dt. Ilco, Landesverband NRW
- Martin Buchert, Landesverband Prostatakrebs Selbsthilfe NRW e.V.
- Petra Kunz, Frauenselbsthilfe nach Krebs e.V., Landesverband NRW

Arbeitsgruppe „Klinisches Krebsregister” der Krebsgesellschaft Nordrhein-Westfalen e.V.

Vertreter folgender Institutionen, Verbände und Bereiche haben mitgewirkt:

Krebsgesellschaft Nordrhein-Westfalen e.V.
- Anna Arning, Projektleitung
- Prof. Dr. Heribert Jürgens, Vorstandsvorsitzender
- Martin Litsch, Vorstandsmitglied
- Dr. Johannes Selbach, Vorstandsmitglied
- Dr. Theodor Windhorst, Vorstandsmitglied
- Prof. Dr. Werner Schlake, Vorstandsmitglied
- Prof. Dr. Martin Schuler, Vorstandsmitglied

Epidemiologisches Krebsregister NRW
- Dr. Oliver Heidinger

Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen e.V.
- Matthias Blum
- Burkhard Fischer

Universitätsmedizin
- Andreas Bernschein, Kirsten Funke, CIO Köln/Bonn
- Prof. Dr. Norbert Gattermann, UTZ Düsseldorf
- Prof. Dr. Jörg Haier, Comprehensive Cancer Center Münster
- Prof. Dr. Karl-Heinz Jöckel, Westdeutsches Tumorzentrum Essen
- Prof. Dr. Ruth Knüchel-Clarke, Universitätsklinikum Aachen
- Anja Köchel, Universitätsklinikum Aachen
- Dr. Stefan Palm, Westdeutsches Tumorzentrum Essen
- Dr. Bernd Schütze, Universitätstumorzentrum Düsseldorf

Ärztekammern und Kassenärztliche Vereinigungen
- Yves Bodack, KV WL
- Dr. Jochen Bredehöft, ÄK WL
- Dr. Andrea Gilles, ÄK WL
- Dr. Hans-Georg Huber, ÄK NO
- Prof. Dr. Susanne Schwalen, ÄK NO

Selbsthilfeverbände
- Rita Brehm, der Dt. Ilco, Landesverband NRW
- Martin Buchert, Landesverband Prostatakrebs Selbsthilfe NRW e.V.
- Petra Kunz, Frauenselbsthilfe nach Krebs e.V., Landesverband NRW