Hinweis zum Datenschutz

Um unsere Webseite für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir ein Session-Cookies. Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen zu Cookies erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung. Wenn Sie damit einverstanden sind, freuen wir uns, wenn Sie unsere Webseite weiter erkunden. Sollten Sie der Verwendung nicht zustimmen, können Sie Ihren Browser so einstellen, dass Sie über das Setzen von Cookies informiert werden und Cookies nur im Einzelfall erlauben, die Annahme von Cookies für bestimmte Fälle oder generell ausschliessen sowie das automatische Löschen der Cookies beim Schliessen des Browser aktivieren. Bei der Deaktivierung von Cookies kann die Funktionalität dieser Website eingeschränkt sein.

Sprich mit mir! Über Krebs.

BILDQUELLE:© IVECTOR, FOTOLIA.COM

So heißt die neue Initiative der Krebsgesellschaft NRW. Es geht - wie der Name es schon verrät - um das Sprechen über Krebs! Krebs ist keine seltene Erkrankung. Sie trifft und betrifft viele Menschen. Trotz dieser Allgegenwärtigkeit ist Krebs oft ein großes Schweigethema! In der Familie, im Freundes- oder Bekanntenkreis: Die Menschen sprechen nicht offen über Krebs. So entstehen Missverständnisse, Barrieren und Hilfslosigkeit.

Mit der Kampagne wollen wir auf diese “Sprachlosigkeit” hinweisen, mit dem Ziel, eine Debatte anzuregen und neues Bewusstsein für die Problematik zu schaffen. Mehr Mut und Offenheit hilft nicht nur erkrankten Menschen, sondern auch allen anderen mit Krebs im Alltag umzugehen. Partner der Kampagne sind die AOK Rheinland/Hamburg sowie die Fachgruppe Selbsthilfe der Krebsgesellschaft NRW.

So heißt die neue Initiative der Krebsgesellschaft NRW. Es geht - wie der Name es schon verrät - um das Sprechen über Krebs! Krebs ist keine seltene Erkrankung. Sie trifft und betrifft viele Menschen. Trotz dieser Allgegenwärtigkeit ist Krebs oft ein großes Schweigethema! In der Familie, im Freundes- oder Bekanntenkreis: Die Menschen sprechen nicht offen über Krebs. So entstehen Missverständnisse, Barrieren und Hilfslosigkeit.

Mit der Kampagne wollen wir auf diese “Sprachlosigkeit” hinweisen, mit dem Ziel, eine Debatte anzuregen und neues Bewusstsein für die Problematik zu schaffen. Mehr Mut und Offenheit hilft nicht nur erkrankten Menschen, sondern auch allen anderen mit Krebs im Alltag umzugehen. Partner der Kampagne sind die AOK Rheinland/Hamburg sowie die Fachgruppe Selbsthilfe der Krebsgesellschaft NRW.

Poetry-Slam am Weltkrebstag 2019

UNSERE SIEGERINNEN UND SIEGER MIT MODERATOR JEAN-PHILIPPE KINDLER. FOTO: ANDREAS FISCHER

„Lass mal über Krebs reden"
Ein energiegeladenes Publikum, zehn mutige Slammerinnen und Slammer sowie mit Jean-Philippe Kindler ein wortgewandter Moderator: Diese Kombination war am 4. Februar im Düsseldorfer zakk ein vollerErfolg. Slammen statt schweigen: so lautete das Motto des Abends. Durch die ebenso beeindruckenden wie berührenden Beiträge der zehn Slam-Finalistinnen und -Finalisten entstand ein kreativer Dialog gegen das Schweigen. Eine zufälli gausgewählte Publikums-Jury vergab nach jedem Beitrag Punkte und es war schnellklar. Es gibt nicht die eine Siegerin oder den einen Sieger! Alle Beiträge waren einzigartig gut. Kurzerhand wurde entschieden, dass zehn Siegerinnen und Sieger aus dem Abend hervorgehen. 
 
Die zehn Finalisten desPoetry-Slams:
1.   Sarah Graap aus Hagen (Vom Schreien & Sprechen, vom Weinen & vom Schweigenbrechen)
2.   Marius Hanke aus Essen (Die Angst vor der Angst)
3.   Begüm Sengül aus Ratingen (Vom Treiben einer größenwahnsinnigen Zelle)
4.   Eva-Lisa Finzi aus Dortmund (Ich erinnere mich nicht)
5.   Eberhard Kleinschmidt aus Braunschweig (Wer, Heilung suchend, um Heilung bittet, wirdgeheilt)
6.   Kerstin Griese aus Essen (Manchmal möchte ich Särge bestellen)
7.   Lea Miehl aus Aachen (Es in dir!)
8.   Florian Schreiber aus Aachen (Rhododendron)
9.   Nadja Will aus Bielefeld (Think pink – kein Bock auf Krebs)
10. Andrea Voss aus Willich(Krebs versteht keinen Spaß)
 
Videosclips derBeiträge sind ab Mitte Februar auf dem YouTube-Kanal der Krebsgesellschaft NRW zu finden.

Der Poetry-Slam wurde unterstützt durch die AOK Rheinland/Hamburg, die Fachgruppe Selbsthilfe und die KrebsStiftung NRW.

„Lass mal über Krebs reden"
Ein energiegeladenes Publikum, zehn mutige Slammerinnen und Slammer sowie mit Jean-Philippe Kindler ein wortgewandter Moderator: Diese Kombination war am 4. Februar im Düsseldorfer zakk ein vollerErfolg. Slammen statt schweigen: so lautete das Motto des Abends. Durch die ebenso beeindruckenden wie berührenden Beiträge der zehn Slam-Finalistinnen und -Finalisten entstand ein kreativer Dialog gegen das Schweigen. Eine zufälli gausgewählte Publikums-Jury vergab nach jedem Beitrag Punkte und es war schnellklar. Es gibt nicht die eine Siegerin oder den einen Sieger! Alle Beiträge waren einzigartig gut. Kurzerhand wurde entschieden, dass zehn Siegerinnen und Sieger aus dem Abend hervorgehen. 
 
Die zehn Finalisten desPoetry-Slams:
1.   Sarah Graap aus Hagen (Vom Schreien & Sprechen, vom Weinen & vom Schweigenbrechen)
2.   Marius Hanke aus Essen (Die Angst vor der Angst)
3.   Begüm Sengül aus Ratingen (Vom Treiben einer größenwahnsinnigen Zelle)
4.   Eva-Lisa Finzi aus Dortmund (Ich erinnere mich nicht)
5.   Eberhard Kleinschmidt aus Braunschweig (Wer, Heilung suchend, um Heilung bittet, wirdgeheilt)
6.   Kerstin Griese aus Essen (Manchmal möchte ich Särge bestellen)
7.   Lea Miehl aus Aachen (Es in dir!)
8.   Florian Schreiber aus Aachen (Rhododendron)
9.   Nadja Will aus Bielefeld (Think pink – kein Bock auf Krebs)
10. Andrea Voss aus Willich(Krebs versteht keinen Spaß)
 
Videosclips derBeiträge sind ab Mitte Februar auf dem YouTube-Kanal der Krebsgesellschaft NRW zu finden.

Der Poetry-Slam wurde unterstützt durch die AOK Rheinland/Hamburg, die Fachgruppe Selbsthilfe und die KrebsStiftung NRW.

Die Deadline zur Einreichung der Beiträge war am 6. Januar 2019. Herzlichen Dank für alle Einreichungen.

Die Deadline zur Einreichung der Beiträge war am 6. Januar 2019. Herzlichen Dank für alle Einreichungen.

Das Buch

Herzstück der Kampagne ist das gleichnamige Buch. Es basiert auf der Idee, unterschiedlichsten Menschen in verschiedenen Situationen Gehör zu verschaffen. Dazu wurden Originaltexte von Gesprächsrunden mit Erkrankten, Angehörigen und „Nicht-Betroffenen“ sowie von Interviews mit Ärzten und Pflegefachkräften redaktionell aufbereitet. Entstanden ist so ein authentisches Gespräch über Krebs. 

Partner und Unterstützer des Buchprojekts dank derer die Buchentwicklung und die gedruckte Erstauflage realisiert werden konnte sind die Deutsche Krebsstiftung, die AOK Rheinland/Hamburg sowie die Fachgruppe Krebs-Selbsthilfe.

Das Buch ist persönlich und informativ, aber weder Tagebuch noch Ratgeber. Im Sinne der Kampagne ist auch das Buch eine Einladung zum Dialog: Es gibt nicht das eine richtige Bild von Krebs, das eine passende Gefühl, die eine angemessene Verhaltensweise. Stattdessen möchte dieses Buch das Bewusstsein dafür schärfen, warum das Gegenüber so reagiert, wie es reagiert. Das Buch kann kostenlos bei uns bestellt werden!

Herzstück der Kampagne ist das gleichnamige Buch. Es basiert auf der Idee, unterschiedlichsten Menschen in verschiedenen Situationen Gehör zu verschaffen. Dazu wurden Originaltexte von Gesprächsrunden mit Erkrankten, Angehörigen und „Nicht-Betroffenen“ sowie von Interviews mit Ärzten und Pflegefachkräften redaktionell aufbereitet. Entstanden ist so ein authentisches Gespräch über Krebs. 

Partner und Unterstützer des Buchprojekts dank derer die Buchentwicklung und die gedruckte Erstauflage realisiert werden konnte sind die Deutsche Krebsstiftung, die AOK Rheinland/Hamburg sowie die Fachgruppe Krebs-Selbsthilfe.

Das Buch ist persönlich und informativ, aber weder Tagebuch noch Ratgeber. Im Sinne der Kampagne ist auch das Buch eine Einladung zum Dialog: Es gibt nicht das eine richtige Bild von Krebs, das eine passende Gefühl, die eine angemessene Verhaltensweise. Stattdessen möchte dieses Buch das Bewusstsein dafür schärfen, warum das Gegenüber so reagiert, wie es reagiert. Das Buch kann kostenlos bei uns bestellt werden!

Karte Nr. 1 "Mut"

Karte Nr. 1 "Mut"

Karte Nr. 2 "Momente"

Karte Nr. 2 "Momente"

Karte Nr. 3 "Zuspruch"

Karte Nr. 3 "Zuspruch"

Karte Nr. 4 "Glück"

Karte Nr. 4 "Glück"

Gesprächstraining für Betroffene und Angehörige

Viele Menschen sprechen nicht offen über Krebs. Dabei entstehen nicht selten Missverständnisse und Barrieren zwischen Betroffenen, Angehörigen und Freunden. Dies sollte sich ändern zugunsten einer neuen Offenheit, die von Krebs betroffene Menschen entlastet und allen anderen dabei hilft, mit dieser Krankheit umzugehen. In diesem Jahr haben wir mittels der Volkshochschulen in den Städten Mönchengladbach, Duisburg und Leverkusen erstmalig Gesprächstrainings angeboten, um Betroffene und Angehörige bei der Kommunikation zu unterstützen. Durchgeführt wurden die Kurse von einer erfahrenen Psychoonkologin und Familientherapeutin. Partner des Kursprojekts ist die Roche AG.

Viele Menschen sprechen nicht offen über Krebs. Dabei entstehen nicht selten Missverständnisse und Barrieren zwischen Betroffenen, Angehörigen und Freunden. Dies sollte sich ändern zugunsten einer neuen Offenheit, die von Krebs betroffene Menschen entlastet und allen anderen dabei hilft, mit dieser Krankheit umzugehen. In diesem Jahr haben wir mittels der Volkshochschulen in den Städten Mönchengladbach, Duisburg und Leverkusen erstmalig Gesprächstrainings angeboten, um Betroffene und Angehörige bei der Kommunikation zu unterstützen. Durchgeführt wurden die Kurse von einer erfahrenen Psychoonkologin und Familientherapeutin. Partner des Kursprojekts ist die Roche AG.

Kick-off im September 2018

FOTO: GEORG MOESER

Auftakt der Kampagne war am 1. September 2018 während der Benefiz-Regatta „Düsseldorf am Ruder für Menschen mit Krebs" Düsseldorfer Medienhafen. Auf der Hafenmeile gab es einen „Sprich mit mir-Bereich“ mit gemütlichen Tischen und Stühlen geben. Um 14:00 Uhr wurde der Bereich offiziell mit dem Durchschneidende „Tabu-Bands“ eröffnet.Foto: v.l.n.r: Tim Gerold, Unternehmensbereich Gesundheitsförderungder AOK Rheinland/Hamburg,Prof. Dr. Ullrich Graeven, Vorstandsvorsitzender der Krebsgesellschaft NRW, Prof. Dr. Andreas Meyer-Falcke, Beigeordneter für Personal und Gesundheitder Stadt Düsseldorf und Stadtdirektor Burkhard Hintzsche.

Auftakt der Kampagne war am 1. September 2018 während der Benefiz-Regatta „Düsseldorf am Ruder für Menschen mit Krebs" Düsseldorfer Medienhafen. Auf der Hafenmeile gab es einen „Sprich mit mir-Bereich“ mit gemütlichen Tischen und Stühlen geben. Um 14:00 Uhr wurde der Bereich offiziell mit dem Durchschneidende „Tabu-Bands“ eröffnet.Foto: v.l.n.r: Tim Gerold, Unternehmensbereich Gesundheitsförderungder AOK Rheinland/Hamburg,Prof. Dr. Ullrich Graeven, Vorstandsvorsitzender der Krebsgesellschaft NRW, Prof. Dr. Andreas Meyer-Falcke, Beigeordneter für Personal und Gesundheitder Stadt Düsseldorf und Stadtdirektor Burkhard Hintzsche.

Die Karten mit den verschiedenen Motiven sind zur Weitergabe an Dritte gedacht, die damit ein Buch bei der Krebsgesellschaft NRW anfordern können. Die Karte ist bereits adressiert und muss nur noch mit Porto versehen und losgeschickt werden. Dann kommt ein kostenfreies Buch direkt per Post ins Haus. 
Die Motiv-Karten können ebenfalls bestellt werden.

Die Karten mit den verschiedenen Motiven sind zur Weitergabe an Dritte gedacht, die damit ein Buch bei der Krebsgesellschaft NRW anfordern können. Die Karte ist bereits adressiert und muss nur noch mit Porto versehen und losgeschickt werden. Dann kommt ein kostenfreies Buch direkt per Post ins Haus. 
Die Motiv-Karten können ebenfalls bestellt werden.