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isPO

Modellprojekt für Deutschland: isPO (integrierte sektorenübergreifende Psychoonkologie)

AUFTAKTTREFFEN DER KONSORTIALPARTNER IM OKTOBER 2017: V.L.N.R.: PROF. DR. HOLGER PFAFF, PROF. DR. MICHAEL HALLEK, RALF RAMBACH, ULRICH ADLER, DR. URSULA MARSCHALL, PROF. DR. ALEXANDER GERLACH, PROF. DR. MARTIN HELLMICH, PROF. DR. PETER HAAS, MARTIN SCHNEIDER, DR. NADINE SCHOLTEN, PD DR. MICHAEL KUSCH, ANNA ARNING, HILDEGARD LABOUVIE, PROF. DR. STEPHANIE STOCK, DR. MARGRET SCHRADER. FOTO: UNIKLINIK KöLN


Die Krebsgesellschaft NRW knüpft das Netzwerk für das wohl größte Projekt zur Psychoonkologie in Deutschland. Ziel ist es, ein Konzept für die sektorenübergreifende Versorgung von Krebspatienten mit psychoonkologischen Leistungen im Krankenhaus und im niedergelassenen Bereich zu erstellen und dieses Konzept schließlich in die intersektorale Versorgung zu implementieren.

Das auf vier Jahre angelegte Projekt wird vom Innovationsfonds der Bundesregierung gefördert. Es wirken Partner aus allen Sektoren des Gesundheitswesens mit. Die Projektleitung liegt bei der Uniklinik Köln.Mit mehr als neun Millionen Euro ist das isPO-Projekt eines der größten Förderprojekte des Innovationsfonds.Neben der Krebsgesellschaft NRW wirken an dem Projekt insgesamt 15 Partner aus allen Sektoren des Gesundheitswesens mit, die an der Erbringung, Evaluierung und Vergütung psychoonkologischer Leistungen beteiligt sind, unter anderem auch drei große gesetzliche Krankenkassen und die Selbsthilfe.

Die Krebsgesellschaft NRW verantwortet im Rahmen des Projekts Aufbau und Koordination der vier Netzwerke, an denen die psychoonkologische Versorgung nach diesen Vorgaben erbracht werden soll. Neben CIO werden in das Projekt drei weitere, nicht-universitäre Standorte als Partner einbezogen.


Die Krebsgesellschaft NRW knüpft das Netzwerk für das wohl größte Projekt zur Psychoonkologie in Deutschland. Ziel ist es, ein Konzept für die sektorenübergreifende Versorgung von Krebspatienten mit psychoonkologischen Leistungen im Krankenhaus und im niedergelassenen Bereich zu erstellen und dieses Konzept schließlich in die intersektorale Versorgung zu implementieren.

Das auf vier Jahre angelegte Projekt wird vom Innovationsfonds der Bundesregierung gefördert. Es wirken Partner aus allen Sektoren des Gesundheitswesens mit. Die Projektleitung liegt bei der Uniklinik Köln.Mit mehr als neun Millionen Euro ist das isPO-Projekt eines der größten Förderprojekte des Innovationsfonds.Neben der Krebsgesellschaft NRW wirken an dem Projekt insgesamt 15 Partner aus allen Sektoren des Gesundheitswesens mit, die an der Erbringung, Evaluierung und Vergütung psychoonkologischer Leistungen beteiligt sind, unter anderem auch drei große gesetzliche Krankenkassen und die Selbsthilfe.

Die Krebsgesellschaft NRW verantwortet im Rahmen des Projekts Aufbau und Koordination der vier Netzwerke, an denen die psychoonkologische Versorgung nach diesen Vorgaben erbracht werden soll. Neben CIO werden in das Projekt drei weitere, nicht-universitäre Standorte als Partner einbezogen.

Wir suchen Onkolotsen!
Auf diese Diagnose Krebs ist niemand vorbereitet. Umso schwerer ist es, nach dem ersten Schock überhaupt einen klaren Gedanken zu fassen, sich zu orientieren und gute Entscheidungen zu treffen. Die Krankheit konfrontiert Betroffene mit einer bis dahin zu meist unbekannten Welt und fremden Gepflogenheiten. Menschen, die Ähnliches selbst erlebt haben, können anderen helfen, sich in dieser Situation zurecht zu finden.

Darum suchen wir im Rahmen eines Forschungsprojekts zur psychoonkologischen Versorgung (isPO) an den Netzwerkstandorten Köln, Mönchengladbach, Neuss und Troisdorf in Ergänzung zu den psychoonkologischen Fachteams Onkolotsen im Ehrenamt.

Wir suchen Onkolotsen!
Auf diese Diagnose Krebs ist niemand vorbereitet. Umso schwerer ist es, nach dem ersten Schock überhaupt einen klaren Gedanken zu fassen, sich zu orientieren und gute Entscheidungen zu treffen. Die Krankheit konfrontiert Betroffene mit einer bis dahin zu meist unbekannten Welt und fremden Gepflogenheiten. Menschen, die Ähnliches selbst erlebt haben, können anderen helfen, sich in dieser Situation zurecht zu finden.

Darum suchen wir im Rahmen eines Forschungsprojekts zur psychoonkologischen Versorgung (isPO) an den Netzwerkstandorten Köln, Mönchengladbach, Neuss und Troisdorf in Ergänzung zu den psychoonkologischen Fachteams Onkolotsen im Ehrenamt.

Ansprechpartnerin bei der Krebsgesellschaft NRW

Andrea Göttel
isPO Projektmanagement
Tel.: 02 11 / 15 76 09 - 972
Fax: 02 11 / 15 76 09 - 99

Ansprechpartnerin bei der Krebsgesellschaft NRW

Andrea Göttel
isPO Projektmanagement
Tel.: 02 11 / 15 76 09 - 972
Fax: 02 11 / 15 76 09 - 99